warum? (Straßencafé)
weil es mir die Wertschätzung des Lebens, welche ein MS-Patient (mehr oder weniger) hat, zeigt.
Das Leben sollte mehr als Gehfähigkeit bzw Leistungsfähigkeit sein.
Sonnst könnte ein liebender Gott, die Buddhisten unter uns, im nächsten Leben als glücklich-arbeitende Esel auf die Welt schicken.
Ja, klar, agno. Das Leben ist mehr als Geh- und Arbeitsfähigkeit.
Nur eine Nachfrage: Was ist "es"? Was beweist die Wertschätzung des Lebens?
Beweisen, ist nicht gut beschrieben.
Zitat: Moschibe
Irgendwie ist mir noch im Hinterkopf (ich kann mich aber auch irren), dass hier die Meinung anklingt, dass man über positive Emotionen, eine positive Grundeinstellung, einen "positiven Lebenstil" die Gesundheit beeinflussen kann.
Das kann ich mir schon vorstellen. Wichtiger finde ich aber, dass ich diese Eigenschaften menschlich für mich erstrebenswert sind.
Also, warum sollte ich das Thema ohne zu unterstellendem befriedigen Ergebnis diskutieren und nicht einfach machen.
Das meine ich absolut ernst! Wenn also ein Prof. Dr. zu meinen Lebzeiten sagt, dass diese Einstellung bewiesener Maßen schlecht ist für einen MSler, so werde ich sie (wohl) trotzdem nicht über Board schmeißen
Hier spüre ich beim lesen, eine reflektierte Liebe am puren Leben.
(Nicht: Ich liebe das Leben wenn....)
lG agno
P.S.: Ich meine nicht, den Aspekt der positiven Gefühle, durch Rauschmittel & Drogen.