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vertrauensvoller Austausch (Allgemeines)

naseweis ⌂ @, in meinem Paradies, Mittwoch, 06.09.2023, 12:25 (vor 267 Tagen) @ kirstenna

Es war so, Ulma, er wollte darüber reden.

Er hatte es auf einem Schein von der Charité gelesen, dass ich seit über 20 Jahren PPMS habe.

Und mich gefragt.

Er hatte sich offiziell noch nicht die Diagnose geben lassen.

Er war dankbar über ein paar Tipps (WW lesen, Foren, Jutta Scheidbauer als betroffene Ärztin) und hält nicht so viel von Eskaltion, early bird, hit hard and early, eben dieses ganze medikamentöse Zeug und hat sich durch Ernährung und Yoga helfen können.

Ich habe mich nur gefragt, ob ich etwas vergessen habe.

Wie Vit. D und B12 beachten.

Und wollte euch mal dazu hören, was ihr wem sagen würdet.

Danke allen für ihre Beiträge.

Ich find das Klasse!
Im Idealfall ist die Arzt-Patientenbeziehung vertrauensvoll. Da kann es auch einen guten Austausch abseits vom Rezept geben.
Und nein, nicht alle Ärzte sind Götter in weiß. Auch da können Fragen und Zweifel auftreten, besonders bei persönlicher Betroffenheit.

Die Tochter einer Freundin (erinnert ihr euch an die Harfenspielerin?), ist mittlerweile Fachärztin für Neurologie. Ich kenn sie von klein auf und sie erinnert sich gern an ihre erste wilde Fete in unserem Garten. Sie war damals 13 oder 14, unser Großer hat seinen 16. gefeiert. Es war schwer was los ;-)

Ihre Mutter hat auch die Diagnose, fragt aber gern mich zu Möglichkeiten und Risiken und Erfordernissen rund um ihre MS.
Auch die Tochter fragt als mal zu Geschichten und Erfahrungen aus meinen 24 MS-Jahren.

Warum denn nicht ??
Aktuell fragte sie letzthin zu meinen Erfahrungen mit Cannabismediaktion. Das war ein langer Abend

--
das Geheimnis der Medizin besteht darin,
den Patienten abzulenken,
während die Natur sich selber hilft (Voltaire)

Sisyphos hatte es auch nicht leicht

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Neubetroffen


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