Die Unbeherrschtheit: ein verstecktes Symptom der MS? (Allgemeines)

fRAUb, Freitag, 07.04.2023, 14:02 (vor 63 Tagen) @ W.W.

Wenn Sie sich dafür einsetzen, den Auswirkungen von organischen Schädigungen nicht psychologische Ursachen anzudichten bzw. diese nicht zu einem "psychologisch-psychotherapeutischen Problem" zu machen, dann bin ich ganz bei Ihnen.


Ja, darum ging es mir! Wenn wir müde sind, sollte man sich hüten, es der Faulheit anzulasten, und wenn wir 'leicht explodieren', sollten wir nicht con mangelndem Selbstwertgefühl sprechen.

Und das andere? Ja, ich glaube, zu viel Stress kann zu einem erhöhten Blutdruck führen und dieser zu Arteriosklerose und Schlaganfall und Herzinfarkt. Viel häufiger als wir denken, hat das objektiv Sichtbare seelische Gründe, aber die Vorsorge besteht vermutlich nicht darin, nach Traumata in der Kindheit zu fahnden.

Wolfgang

PS: Die meisten Psychologen sind wohl der Ansicht, sie würden das Unglück der Menschen verringern, ich meine eher, sie vermehren es. Nein, das kann man empirisch nicht belegen!

Das kann ich so definitiv nicht stehen lassen. Und sei es nur aus Verbundenheit.

Wie auch immer, ich betrachte Ihre Denkweise als zu kurz gegriffen.
Auch wenn Ihnen das nicht in den Kram passt.
Was wir hinsichtlich epigenetik bisher herausgefunden haben, gibt meines Erachtens, sehr wohl Hinweise darauf, dass Traumata, bzw die dadurch bedingte (Ver) schaltung der Gene, sich körperlich nieder schlagen können.

:herzle: - liche Grüße an dieser Stelle und schöne (geruhsame) Feiertage wünscht

fRAUb


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