~naja. (Allgemeines)

fRAUb, Donnerstag, 18.08.2022, 08:10 (vor 41 Tagen) @ UWE

Solche Berichte lese ich schon lange nicht mehr, bringen mich nicht weiter.

Diese scheiß-Krankheit werde ich nie akzeptieren, und das ist für mich gut so.

So long
Uwe

Meine in die Jahre gekommene MS, ist extrem wetterfühlig geworden. Will damit schreiben : Bewegung, die ansonsten si exorbitant wichtig für mich ist, konnte ich in diesem Jahr knicken. Hinzu kommt der Krieg in der Ukraine, mit allen daraus entstehenden Konsequenzen und Befürchtungen. Wir werden nicht frieren. Den Wind kann ich dem Aggressor schon mal aus den Segeln nehmen. Das liegt an der Erfindung dieser Ortschaft mit dem Stromausfall 04/05.
Ob wir hungern werden, weiß ich nicht. Wir als Familie haben versucht dem vorzubeugen, leider ist unter der extremwetterlage kaum was gewachsen. Auch weiß ich nicht, ob die Kinder im Winter zur Schule gehen werden. Möglich ist alles. Auch, dass Schulen zugunsten der privathaushalte nicht beheizt werden. Auch das, kriegen wir hin. Da bin ich mir sicher.

Was mir ernsthaft Sorgen macht, sind derlei Berichte :

https://www.hessenschau.de/politik/massive-proteste-und-gewalt-befuerchtet-hessens-sich...


Seit dem 24. Februar verfüge ich über eine anhaltende und sich steigende Spastizität. Es hört gar nicht mehr auf. Oh Wunder - oder anders : Neuronenfeuer im Dauerstress!

Jede Bombe, die in der Ukraine fällt, jagt tonnenweise Staub und Schutt und wer weiß was noch in die Erdatmosphäre.

Schon überlege ich, ob Saporischschja ausreichen würde, um einen atomaren Winter zu erzeugen, aber 6MW sind zu wenig. Für die Auslosung dieses Ereignisses bewegen wir uns im Gigawatt Bereich.

Aber selbst alles andere ist bereits schlimm genug.

Finde ich und somit meine MS. Und sie reagiert mit einem nicht mehr nachlassenden Neuronenfeuer und spiegelt somit die Geschehnisse dieser Welt wider.
Ständig. Morgens, mittags, abends, nachts...

Es ist schwieriger geworden.


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