Akzeptanz einer schweren chronischen Krankheit (Allgemeines)

Jakobine, Donnerstag, 18.08.2022, 13:18 (vor 40 Tagen) @ fRAUb

Mal so, mal so. Ich hatte einige Monate eine schwierige Phase. ich bin noch schwer gestürzt und das hat mich zusätzlich zu meinen Problemen mit der MS ziemlich fertig gemacht. Mit allen den Bewerden, die durch den Sturz hinzugekommen waren, war ich sehr mutlos geworden, wie es mit meiner Krankheit so weiter gehen wird.
Durch Corona war mein QiGong selten, die Sauna ausgefallen und so manches, was mich in Bewegung gebracht hatte, einfach verschwunden.
Jetzt, da ich mich wieder etwas aktiviert hatte, Leute getroffen habe und zusätzlich auch mentale Bewegung im Kopf (Perspektiven) aufkamen, geht es mir langsam etwas besser. Das Zutrauen in meine Fähigkeiten hat wieder an die Tür geklopft und will mich wieder begleiten.
Den Artikel finde ich gut. Auch deshalb, weil andere Betroffene über ihre Versuche mit der Situation, die sich aus einer so schweren unheilbaren Krankheit ergeben, möglichst positiv umzugehen, berichten. Ich kann es natürlich nicht so übernehmen, aber es regt meine Reflexion über mich und mein Verhältnis zu meiner Krankheit an. G. Jakobine

Ps. Die Sendung 37 Grad hatte ich gesehen.


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