To whom it may concern... (Therapien)
Einen psychischen Faktor gibt es bei MS garantiert. Das kann gar nicht anders sein.
- Notgedrungen durchläuft man eine Wesensveränderung.
- Das Umfeld reagiert anders auf einen.
- Die eigene Welt wird kleiner.
Daher sage ich als sicherer Tipp - es ist logisch und nicht symptomatisch begründbar.
Dass man das (zusätzlich) auch "erweitert" sehen kann, dagegen werde ich nichts sagen.
Hi MSB,
das meine ich nicht. Die Reaktion auf z.B. die Diagnose MS oder das Erleben einer sich stetig vermindernden Leistungsfähigkeit können selbstverständlich depressiv machen.
Aber ich glaube Lores Frage zielte auf durch MS verursachte (hirnorganische) psychische Symptome ab und darauf war meine Antwort gerichtet.
LG