Coimbra und die Psychosomatik (Allgemeines)
ist also bestimmt kein "Weichei" aber bei den Megadosen Vit. D3 ist selbst er zusammengezuckt.
LG
Uwe
Uwe, jetzt wirst du mich vielleicht wieder für ein Weichei oder einen theorielastigen Zauderer halten. Egal. Bevor ich mit der Coimbra-Therapie starten würde, gäbe es für mich noch einige Dinge zu klären, die ich bisher nicht verstanden habe.
So zum Beispiel die Frage, ob ich überhaupt zu dem Personenkreis gehöre, der eine ererbte Resistenz gegen die biologischen Wirkungen von Vitamin D hat. Oder auch die Frage, ob die Therapie nur bei schubförmigen Verläufen Wirkung zeigt oder ob auch progrediente Verläufe profitieren.
Ich persönlich habe im Moment keinen so großen Leidensdruck, eine neue Therapie zu probieren, da mein bisher schubförmiger Verlauf zur Zeit erfreulich stabil ist. Noch nie hatte ich eine so lange Etappe, in der ich schubfrei war und ohne Verschlechterungen. Never change a running system, heißt es ja. Behinderungen, die schon über ein Jahr bestehen, kann auch die Coimbra-Therapie nicht beseitigen.
Aber auch bei mir kann wieder Handlungsbedarf entstehen, sollte diese ruhige Phase ein Ende haben. Kann ja leider jederzeit wieder passieren
. Dann halte ich die Coimbra-Therapie grundsätzlich für eine Option, die man für sich - nach eingehender Prüfung
- in Erwägung ziehen kann.
Ein Bericht von dir würde mich nach wie vor interessieren.