Coimbra und die Psychosomatik (Allgemeines)

UWE, (vor 3322 Tagen) @ Nalini

Interessant ist, dass auch Coimbra in seinem Modell psychologischen Aspekten einen hohen Stellenwert einräumt. Ich zitiere aus dem Protokoll:

Zitat Anfang: "Einige Menschen tragen diese genetische Prädisposition für Autoimmunerkrankungen, haben aber – noch – keine Autoimmunität entwickelt. Wir glauben, dass etwas anderes zusätzlich zu dieser genetischen Prädisposition notwendig ist, um diese Krankheiten auszulösen. Der häufigste, ich würde sogar sagen wahrscheinlich allgegenwärtige auslösende Faktor – zumindest bei rezidivierender remittierender MS, da wir hier fast keine Ausnahmen unter Tausenden von Patienten mit Autoimmunerkrankungen gefunden haben – ist ein belastendes Lebensereignis oder eine verlängerte stressige Zeit. Das scheint in den meisten Autoimmunerkrankungen sehr ähnlich zu sein." Zitat Ende

Das wirft bei mir Fragen auf. Warum schreibt er das?

Hat er das wirklich so beobachtet?

Wenn nicht, welche ökonomischen und/oder Machtinteressen könnte er damit verfolgen, indem er so etwas schreibt?

Warum geht er in seinen Therapieempfehlungen auf die psychologischen Aspekte nicht mehr ein?

Oder sucht er damit das Gespräch mit W.W.? ;-)

Oder will er vielleicht nur Boggy ärgern? ;-)

Man sollte Herrn Coimbra dazu befragen

Uwe

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