Die 24Std-Regel für Schubdefinitionen (Allgemeines)
"Wie könnte die 24Std-Regel entstanden sein?"
Der gemeine Neurologe konnte die Schilderungen des Patienten nicht wirklich beurteilen. Ebenso nicht klar ersichtliche Ausfälle. >
Z.B.: Kleiner Fieberschub, schlecht geschlafen, Verdauungsproblem, Wetterwechsel...
Es gehört zu den seltsamen Dingen mit MS, dass man auch mal morgens aufwacht und nichts geht.
Oder man hatte einen coolen Tag und mittags um 15:00 Uhr beamte es mich einfach weg.
(Frei nach Trapatoni, wie Flasche leer)
Also wurde ein Konstrukt gezimmert, was belastbarer ist:
Wenn alles nach 24h noch da ist, muss es wohl tatsächlich so sein.
Der Umstand strotzt nicht gerade vor Kompetenz aber funktioniert.
Jawohl! So meinte ich das!!!!
Wobei für mich das Cortison in einem gelebten Wiederspruch existierte.
Je früher, desto besser in der Wirkung.
Mit Cortison verschlechterte sich mein Gesammtzustand schneller, während ich mich subjektiv besser fühlte.