Mein Darm gehört mir (Allgemeines)
Ich glaube also (und das ist sehr spekulativ), dass uns in der Not etwas beschützt. In Notzeiten hilft uns etwas zu überleben. Ich weiß nicht, was es ist. Cortison gehört dazu, aber es ist weit mehr. W.W.
Vielleicht zwingen Notzeiten zur Konzentration auf das Lebeswichtigste: befördern also evt. radikale "entweder - oder" Entscheidungen --- anstatt illusionistisches "freezing" im fragwüdigen "sowohl - als auch"...
Hallo,
und wenn in Notzeiten das jeweils bestehende medizinische Versorgungssystem ganz einfach schlechter aufgestellt und eben im Notfallbereich abgebunden ist (z.B. die Cholera oder Pest zu bekämpfen, oder Verwundete in Lazaretten zu versorgen etc.) und sowieso Diagnosen wie 'MS' kaum noch gestellt werden? Die Nicht-Zunahme zu einem Teil bedingt ist durch Not und Verschiebung von Schwerpunkten auch im Gesundheitssystem?
Und:
wenn man mal davon ausgeht, dass es nicht etwa eine MS-Persönlichkeit gibt
, aber eine unterschiedliche Resilienz unterschiedlicher Menschen, und diese innerhalb eines Menschenlebens zu verschiedenen Zeiten / Lebensabschnitten auch noch unterschiedlich ausgeprägt sein könnte... dann brauchte man nicht so plakativ rätseln und keine 5-Punkte-Provokationen.
Und die MS könnte beim einen mehr, beim anderen weniger psychisch moduliert
sein.
Schwarzweißmalerei ist interessanter, da fliegen mehr Fetzen.
LG, jerry