Genetik/Epigenetik / Geschichte3 (Allgemeines)
" In meinem Weltbild gibt es nicht den, zu vernichtenden krankmachenden Anteil, eines Menschen.
Ich glaube dass manches verletzlich macht. Ich glaube dass es oft so ist, dass das was verletzlich macht der wertvolle Anteil eines Menschen ist. Und manchmal schert sich das Leben nicht um "wertvoll", da muss Mensch leider ein anderes Programm fahren. Dieser Tanz auf Messers Schneide ist unsere Lebensaufgabe.
Ich sehe da keinen Raum für Sicherheit bzw Impfung. Wo soll das geschehen?"
Was genau schwebt Dir vor?
Back to the roots?
Profitierst nicht auch Du vom medizinischen Fortschritt?
Oder ist Dein Motto: Krankheit als Lebensaufgabe (unter Umständen mit sekundärem Krankheitsgewinn)?
Sicher erhöhen Krankheiten die Verletzlichkeit eines Menschen. Diese Tatsache sehe ich nicht als etwas besonders Wertvolles an.
Eine hohe Vulnerabilität macht einfach nur noch anfälliger für Krankheiten.
Ich glaube auch nicht, dass MS oder andere chronische Erkrankungen einen Charakter zum Vorschein bringen, der automatisch das Prädikat
"besonders wertvoll" verdient.
Meiner Erfahrung nach leiden etliche MSler eher an einer Verbitterungsstörung; was ziemlich verständlich ist.
Was ist auch schon toll daran, wenn man für die einfachsten Dinge Hilfe benötigt?
Eine Zukunft ohne MS (oder auch andere Krankheiten) würde ich den nachfolgenden Generationen auf jeden Fall wünschen!
Die Pränataldiagnostik steht dabei allerdings auf einem ganz anderen Blatt - vielleicht hast Du ja auch hiervon "gesprochen"?