grauingrau (Allgemeines)
Hallo Kerstin,
wenn Freunde oder Bekannte von tollen Urlauben oder Wanderreisen berichten, kriege ich auch manchmal die Krise.
Zum Glück hält das i.d.R. nicht lange an, und ich habe mich wieder im Griff. Diese Gedanken bauen mich auf:
Versuchen, sich auf das zu konzentrieren, was man tun kann, und nicht auf das, was nicht geht
"das Glas ist halb voll und nicht halb leer"
sich damit abfinden, dass das Leben mit so einer Erkrankung nun mal kein Leben auf der Überholspur ist. Ein user buhmuckel im ehem. dmsg-Forum formulierte das mit "kein Anspruchsdenken auf ein tolles Leben", das fand ich so gut ausgedrückt, dass ich mir es gemerkt habe. Aber auch ein Leben abseits der Überholspur kann Freude bereiten
lernen, sich auch an den kleinen Dingen zu freuen
sich Ziele setzen, Aufgaben formulieren, das schafft Motivation
etwas suchen/finden, was einem wirklich Spaß macht bzw. Freude bereitet
Wenn der Frühling und die Sonne wieder kommen, wird es sicher leichter 