Ich habe in Sallys Café einen bemerkenswerten Beitrag gefunden! (Allgemeines)
Hallo Kerstin,ich sehe da einige Parallelen, zum Einen in ICD 10 definierten Krankheits -und Symptombildern, und zum Anderen in möglichen Lösungsstrategien.
An dieser Stelle muß ich aber gleich, wie auch deutlich, darauf hinweisen,daß ich Junkies in keinster Weise mit MS Betroffenen vergleichen möchte.
Ich sage nur, daß ich beide Erkrankungen für systemische halte.
Dabei bedingen und beinflussen sich die symptombezogenen und die psychozozialen Anteile gegenseitig.
Ein wichtiger Aspekt der psychosozialen Anteile der Erkrankung, ist zweifelsfrei eine soziale Absicherung.
Hier sind drei Säulen zu nennen: Einkommen, Wohnraum und Krankenversicherung.
Je nach dem wie sich diese Qualitäten darstellen, beeinflussen diese wiederum die"Qualität" der Erkrankung.
Um es mit mein Worten auszudrücken:
" An einem Regentag geboren, nichts auf der Naht(kein Geld), und sich immer abstrampeln müssen, um einigermaßen rum zu kommen(Tretmühlenansatz), hat eher schlechte "MS Karten".
Daher halte ich es für wichtig und richtig, bei Behandlungsansätzen, auch die psychosozialen Aspekte zu berücksichtigen.
LG Mx