@ agno u Nalini: Psychodingens (Straßencafé)
Ein Freund hat geschrieben:
> Und weil wir beide gerne glauben dass uns die Weihsche
Überlastungstheorie immer wieder in den Augen brennt.
(bezieht sich diese Theorie mehr auf das Körperliche oder auf das Seelische?)
Ich meine schon, dass das seelische (psychische) da ne grosse Rolle spielt.
Und das hat dann durchaus Wirkungen auf den Körper.
Schliesst sich da nicht wieder der Kreis zur Psychosomatik?
- Ich steh das nicht durch (Geh- und Stehprobleme)
- ich mag da gar nicht hinschaun (Sehprobleme)
- das geht mir auf die Nerven (sic!)
- scheiss drauf (noch Fragen, wo sich das auswirkt?)
Da wär dann evtl. ein Psychotherapeut, oder ein Coach oder auch einfach ein guter Freund, ein Mentor nicht ganz unangebracht, der einfach bei der Bewältigung der Situation unterstützen kann.
(Da brauchts wohl auch nicht den ganzen Freud, da ist womöglich Verhaltenstherapie*(s.u.) hilfreich)
und weiter schreibt er:
> Manchmal denke ich dass es auch ein emotionales Handwerk gibt.
Dass jeder lernen muß, sich zu distanzieren bevor es zuviel wird.
Ist dem noch was hinzu zu fügen?
PS: Hey Boggy,
ich trink ein Gläschen auf deine Gesundheit und darauf dass du
diese Gedanken nachvollziehen kannst und nicht für zu abwegig hältst.
slàinte mhaith !
* Unten:
Ein weiteres Merkmal verhaltenstherapeutischer Verfahren ist die Hilfe zur Selbsthilfe für den Patienten. Im Mittelpunkt steht, dem Patienten nach Einsicht in Ursachen und Entstehungsgeschichte seiner Probleme Methoden an die Hand zu geben, die ihn ermächtigen sollen, seine psychischen Beschwerden zu überwinden.(Auszug aus Tante Wiki)
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das Geheimnis der Medizin besteht darin,
den Patienten abzulenken,
während die Natur sich selber hilft (Voltaire)
Sisyphos hatte es auch nicht leicht