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Wissenswertes zum medizinischen Standard im Umgang mit Therapiefolgen (Allgemeines)

motorschiffbesitzer, (vor 3639 Tagen) @ naseweis

Ich sehe den Artikel etwas kritischer. Nicht weil ich ihn bezogen auf Neurologen für falsch halte, sondern weil ich als Nicht-Direkt-Betroffener den Onkologen auch kein besseres Verhalten attestiere und dieser "kritische Neurologenartikel" wiedermal (nicht autorengebunden gemeint) den Patienten alleine mit Problemen lässt.

Ersmal Therapieerfolge in der Onkologie:
Ein Beispiel habe ich miterlebt. 3 Jahre lang leben mit Bauspeicheldrüsenkrebs halte ich für einen Therapieerfolg.
Dass das irgendwie in die "Literatur" eingeflossen ist, glaube ich keineswegs.

Skizzieren unschöner Bilder:
Von meiner Warte aus gesprochen "Sie landen in 3 Jahren ohne Immuntherapie im Rollstuhl". Ist wohl richtig, mit allerdings auch.

Geben solche kritischen Berichte Hilfestellungen für Patienten oder wird sich nur kritisch mit Neurologen, deren Kommunikationsverhalten
(das skizzierte Verhalten und Sprüche kann ich übrigens teilweise bestätigen, weshalb ich auch ab vom Themengebiet sage, nicht jeder Neurologe ist geeignet für jeden Patienten),
und des Therapieerfolges in der Immuntherapie auseinandergesetzt.
Was hat der betroffene Patient davon?

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