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Normalosorgen aus Sicht eines MSlers: "spätrömische Dekadenz?" (Allgemeines)

agno @, Dienstag, 11.06.2024, 15:09 (vor 9 Tagen) @ UWE

Ich denke da eher an die spätrömische Dekadenz und nicht an Evolution.
War kein "Erfolgsmodell", und unsere westliche Gesellschaft kommt dem aktuell wieder gefährlich nahe..

Uwe

:-D rofl shades
Ja, wenn man so sein Überleben organisiert und dabei auf die Alltagssorgen der Mitmenschen blickt... Ist das ein Gedanke der sich festbeißt wie eine Zecke.

agno

P.S.: Ich bin grenzenlos dankbar dafür, in einer Zivilisation zu leben, mit Werten die es erlauben auch als "wehrloser MSler" nicht an der nächsten Straßenecke ausgeraubt, verprügelt oder mehr zu werden. :-)
Ja, ich lebe den Luxus von "Schwäche leben & zeigen" sehr bewusst. (Dicht neben Diogenes! Ich war noch niemals in New York...)
Allerdings, auch wenn das seltsam erscheint... Schwach fühle ich mich nur auf den Beinen. Im Rolli fühle ich mich gut.

--
Weiß nicht, woher ich komm, weiß nicht, wie lang ich bleib, weiß nicht, wohin ich geh, mich wundert, dass ich glücklich bin ...


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