Arlana - Hautkrebs und MS (Allgemeines)

kirstenna @, Freitag, 24.03.2023, 21:02 (vor 432 Tagen)

Seit einiger Zeit ist mir bekannt, das das kleine Pickelchen an der Nase ein Basiliom ist, also weißer Hautkrebs und es gibt einen Termin für die Entfernung.

Der ist im September.

Einige Videos, die ich mir ansah, haben mich doch sehr sensibilisiert, diese Op mit Hauttransplantation unbedingt zu vermeiden, da doch recht viel links und rechts abgeschnippelt wird und dann Narben zurück bleiben.

So war ich sehr interessiert, als ich in den Leitlinien las, das eine Creme mit dem Wirkstoff Imiquimod als nicht operative Variante für den gleichen Zweck zugelassen ist.

mquimimod Unter Punkt 8.1.1.

Es ist aber nicht so einfach wie es klingt.

Jeden Abend eincremen bis es dann entzündet ist und schmerzt, so mehrere Wochen, bis es dann verkrustet und abfällt.

Es würden aber keine Narben zurück bleiben. Was ein guter Punkt ist.

Die Wirkung der Creme besteht darin, das das Immunsystem angekurbelt wird.

Es ist also nur das losgelassene Immunsystem, das bewirkt, das der Hautkrebs besiegt ist.

Das kann einem mit MS auf die Füße fallen.

Ich bin hin und her gerissen.

Soll ich oder soll ich nicht?

Es wenigstens probieren?

Nebenwirkungen
Zusammenfassend zeigen die Daten der meisten Studien, dass Imiquimod insbesondere bei sBZK in Niedrigrisiko-Lokalisationen genutzt werden kann. Als Nebenwirkungen kann es zu einer Entzündungsreaktion im Anwendungsgebiet mit Rötung, Schwellung, Schuppung, Blasenbildung und Schmerzen kommen. Ein Zusammenhang zwischen dem Schweregrad der Entzündungsreaktion und dem klinischen Ansprechen konnte gezeigt werden [141]. Zudem kann es bei der Anwendung von Imiquimod zu grippe-artigen Allgemeinsymptomen und lokalisierten Lymphknotenschwellungen kommen.

Die deutsche Krebsgesellschaft schreibt dazu: klick

Hat jemand vielleicht damit Erfahrungen gemacht?

Oder dazu eine Meinung?

Es würde mich sehr interessieren!


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