Was eine ein kluge Patientin sagen muss, wenn sie zum Arzt geht? (Allgemeines)
Liebe Mitbetroffene,
Als kluge Patientin brauche ich nicht zum Arzt/zur Fachärztin zu gehen und bei meinem ersten Neurologenkontakt fragte mich vor 26 Jahren der Mediziner ob ich nicht ein Patienteninformationssystem für ihn kennen würde. Als Diplominformatikerin schien ich ihm dafür kompetent und seine Meßwerte an meinem Hirn also EEG und VEP bezüglich MEINER VERMTETEN MS ließen ihn meinem MS - Verdacht widersprechen.
Ganz leichte Sehstörungen und ein taubes Gefühl rechts waren ja wie nichts!
Als ich dann in den folgenden Jahren immer deutlichere MS Schübe bekam wie ua Empfindungsstörungen, Gesichtslähmung und halbseitige Erblindung empfahl mir mein Augenarzt zum Neurologen zu gehen. Mein Zahnarzt sagte mir das auch und der von mir aufgesuchte Neurologe hatte mir dann die Eversdiät empfohlen.
Bei zahlreichem Verstoß dagegen und noch dramatischer Eiseninfusionen UAW 144 430 war ich sehr unklug gewesen und hatte den Hausarzt mir neben Cortison noch Eisen infundieren lassen!
Der Mediziner wußte und wollte sicher nicht das er damit meine MS sekundär chronisch progredient machte, aber verantwortungslos gewesen wäre es von mir nicht die UAW zu machen! Zahlreiche Immunsuppressiv bis zum Mitox ließen mich deutlicher zu der Erkenntnis kommen das die Autoimmunhypothese bei MS jrass falsch ist.
Das brauche ich nicht immer zu wiederholen aber wie man von MS wieder gesund wird durch Hanfmedikamente (CBDs) sollteklarer beschrieben werden.
lg e
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Angst die Hoffnung zu verlieren soll nicht mein Leben bestimmen!
Sommer 2o19 bewußtlos ins ins Krankenhaus war nach vier Wochen wieder heim unter Betreuung meiner Tochter.