Warum die MS keine psychosomatische Krankheit ist! Beweise dafür .....bitte. (Allgemeines)

Wolkenblume, (vor 2405 Tagen) @ W.W.

Ich frage mich, weshalb Sie die Psychosomatik so niedermachen? Nach meiner Kenntnis ist das eine medizinische Sparte und auch dort wurden Menschen geheilt.
Ihre Stress- un Überlastungsthese passt gut zu der Psychosomatik, denn Menschen, die wenig Widerstandskraft haben und nicht resilient sind, erkranken.


Sie haben mich vielleicht missverstanden!? Ich bin voll und ganz auf der psychosomatischen Schiene, und ich würde es für völlig verfehlt halten, Körper und Seele voneinander zu trennen.

Allerdings habe ich mit der Psychosomatik auch Schwierigkeiten, auch wenn ich sie für selbstverständlich halte. Woran das liegt? Das ist schwerer zu sagen.:confused: Ich denke, dass viel Humbug mit der Psychosomatik getrieben wird (Dahlke, Dethlefsen).:

Dahlke hat mir zb auch gut geholfen, einen anderen Blickwinkel zu bekommen, um etwas genauer hin zu schauen und um dann nachzuspüren, inwieweit, dass passt.

ich finde, es hat alles mit Eigenverantwortung zu tun und damit, dass man als Mensch eigentlich ein gesundes Bauchgefühl haben sollte, dass einen warnt und einem aufzeigt, was gut ist und was nicht.....innere Stimme......oder Gott - könnte man das auch noch bezeichnen.........

Wenn Gott doch die Menschen "erschaffen" hat, dann müsste doch in jedem von uns - etwas von ihm sein - die innere Stimme ? - da braucht man dann auch nicht jeden Sonntag in die Kirche rennen, wenn er doch ständig bei einem ist.....oder?

Aber klar, ist halt wieder mal nicht wissenschaftlich belegt. Aber es wurde auch noch nicht wissenschaftlich belegt, dass die MS keine psychosomatische Krankheit ist.

Klar gibt es auch Scharlatane, die gibt es aber ÜBERALL - auch in der Medizin !

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