Verantwortung für kognitive Defizite? (Allgemeines)
Liebe Edithelfriede,
die Suche nach dem/den Auslösern kann ich gut nachvollziehen und gebe auch selbst die Hoffnung nicht auf, dass es diesbezüglich irgendwann den Durchbruch gibt.
Dennoch beschäftigt mich diese Suche nicht (mehr) vordringlich, da ich für mich festgestellt habe, dass mir dieses Verhalten zu viele Kräfte raubt/destruktiv ist.
Weder verfüge ich über den medizinisch-forscherischen Sachverstand noch über die geeigneten finanziellen Mittel. Somit kann ich nur aus meiner Vita und der naher Freunde Rückschlüsse ziehen und auch das nur aufgrund bekannter Umstände.
Ich habe es in diesem Rahmen versucht und musste konstatieren, dass es zu nichts – außer noch mehr Fragen – führt.
Man fängt an sich im Kreis zu drehen – so war es jedenfalls bei mir.
Deshalb habe ich den Blick darauf gerichtet, wie ich mein Leben mit der MS bewältigen kann, wie es mir möglich ist kleine Erfolgserlebnisse zu haben und so aktiv wie möglich am Leben teilzunehmen.
Um die Lösung des Rätsels MS – so hoffe ich – wird sich die Wissenschaft kümmern.
LG