Ich habe in Sallys Café einen bemerkenswerten Beitrag gefunden! (Allgemeines)

W.W., (vor 3416 Tagen)

http://www.sallys-ms-cafe.de/forum/board_entry.php?id=164338

Der Beitrag von Max bringt zum Ausdruck, dass die MS gerade deswegen 1000 Gesichter hat, weil sich die Lebensgeschichte eines jeden Menschen in ihr Gesicht eingräbt. Er endet so:

Die Angebote der Schulmedizin zur Behandlung der MS sind alle darauf ausgelegt,unseren einzigen Helfer, den wir immer haben, abzuschalten.

Und das mit dem Versprechen, durch eine Behandlung wieder besser in den Tretmühlen klar zu kommen.

Das idt Zynismus in Reinkultur und durch nichts mehr zu toppen.

Die letzte Medikamentengeneration versetzt die Behandelten in eine künstlich erzeugte Immunschwäche, die mit HIV vergleichbar ist, jedenfalls kann man die gleichen opportunistischen Infektionen bekommen.

Das geschieht alles nur aus einem einzigen Grund, sie können ihre besch...Hälse nicht voll genug kriegen.

Von meiner Seite aus dürfen sie gerne daran ersticken.

Ich bin inzwischen zutiefst davon überzeugt, dass man einer MS nicht hilflos ausgeliefert ist.

Ein Blick sollte man immer auf seinen Tretmühlen haben, und einen Anderen auf ein gut funktionierendes Immunsystem.

W.W.

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Amy, (vor 3416 Tagen) @ W.W.

Wollen oder dürfen sie nicht in Sallys MS Cafe schreiben?

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Nalini, (vor 3416 Tagen) @ W.W.

Ich bin auch beeindruckt von diesem Beitrag, Teil 1 und 2.

Sowohl, was die Überlegungen zum Entstehen der Erkrankung betrifft, als auch die Gedanken des Autors zu einem denkbaren Therapieansatz. Mit meinem eigenen Krankheitshergang spricht mich das 100 Prozent an.

Was nun? Sollten wir vielleicht wirklich nebenan (weiter-) diskutieren?

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W.W., (vor 3416 Tagen) @ Nalini

Nein, warum sollten wir es nicht hier besprechen?

Max hat es hervorragend formuliert. Er meint, dass die MS eine systemische Krankheit ist, worunter er - glsube ich - nicht eine Krankheit versteht, die ein Körpersystem (wie z.B. das Immunsystem) schädigt, sondern es ist eine systemische Krankheit, weil wir in einem System leben, das uns krank macht.

Das Schöne ist, dass er damit nicht mit dem moralischen Zeigefinger droht, sondern das anspricht, was ich unter Verstrickt-sein verstehe. Besonders schön finde ich auch seine Idee vom Tretmühlen-Coach.

Ja, wenn man mich zwingen würde, MS-Betroffene in eine Schublade zu stecken, dann würde ich sagen, 'Tretmühle' trifft es gar nicht schlecht. Nur ist man nie in einer Tretmühle, weil man Tretmühlen liebt wie ein Fitness-Studio, sondern man ist in einer Tretmühle, weil man meint, sonst keine Chance zu haben.

Viele setzen diese Tretmühle mit Selbstverwirklichung gleich. Aber auch dieses Bild von einem selbst ist fragwürdig. Will ich mich so sehen, wie ich mich sehe? Oder will ich eigentlich ein ganz anderer Mensch sein?

Vielleicht noch ein bisschen auf der Erfolgsleiter höherkommen, aber dann kann man entspannt Mensch sein, die Seele baumeln lassen und jedem geben, was ihm zusteht. Vielleicht muss man noch diesen oder jene beiseiteschaffen, um letztendlich der Tugend näherzukommen. Und schließlich lebt man ja auch nicht für sich allein, sondern da hängt ja noch eine ganze Menge dran: der Partner, die Kinder...

Wir sind verstrickt, und da hilft keine Psychologie! Ich würde ja sagen, da helfen nur Werte, Ethik un Philosophie, aber das nimmt mir ja niemand ab...:-(

W.W.

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UWE, (vor 3416 Tagen) @ W.W.

Genau das ist der Grund warum ich das DMSG Forum vermisse.
Ich habe einfach keine Lust mich zu verzetteln und alles doppelt zu schreiben.
Ich hoffe die bekommen dort noch die Kurve.

Dieses eitle Gehabe in den Nischenforen ist einfach nervig.

Uwe

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Spezielle Probleme & Nischenforen

agno, (vor 3416 Tagen) @ UWE

Ich fände es schade, wenn Du nur im Aufputschmittelforum gegen deine Fatique kämpfen würdest.
Ich finde es OK, wenn Du hier schreibst.
Und ich finde es in Ordnung wenn mancher dazu verblüfft und ungläubig die Augenbrauen hochzieht.
imho hälst Du das aus. :-)
gruß agno

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UWE, (vor 3416 Tagen) @ agno

Ich fände es schade, wenn Du nur im Aufputschmittelforum gegen deine Fatique kämpfen würdest.
Ich finde es OK, wenn Du hier schreibst.
Und ich finde es in Ordnung wenn mancher dazu verblüfft und ungläubig die Augenbrauen hochzieht.
imho hälst Du das aus. :-)
gruß agno

Klar halte ich das aus, gar kein Problem. :-D
Ich halte das wie bei Karlsson vom Dach. "Das stört keinen großen Geist" ;-)

Am Wochenende habe ich ja auch Zeit für Doppelposts.

- Daß Sally ein Aufputschmittelforum genannt wird wusste ich gar nicht.
Oder meintest Du damit das DMSG Forum. rofl

LG
Uwe

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Hitman, (vor 3416 Tagen) @ UWE

Dieses eitle Gehabe in den Nischenforen ist einfach nervig.

Welche Foren meinst du mit Nischenforen?

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UWE, (vor 3416 Tagen) @ Hitman

Dieses eitle Gehabe in den Nischenforen ist einfach nervig.


Welche Foren meinst du mit Nischenforen?

Sally, Ufo, Amsel

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agno, (vor 3416 Tagen) @ UWE

Ich sehe das Problem! :-(
Lösung sehe ich keine. :-(
Außer solche "Wanderer" wie Du. ;-)
mfG agno

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Hitman, (vor 3415 Tagen) @ UWE

Welche Foren meinst du mit Nischenforen?


Sally, Ufo, Amsel

Danke Uwe.

Aber warum zählt Ufo dazu, die Anzahl Beiträge pro Tag empfinde ich schon nicht mehr als Nische unter den MS-Foren?

Den Rückzug der DMSG mit ihrem pharmagesponsortem Forum, betrieben mit beschissener Software, empfinde ich übrigens geradezu als Bereicherung für die Welt und hoffe nicht dass die nochmal so etwas Blödes versuchen.

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Max, (vor 3408 Tagen) @ W.W.

Lieber W.W., hallo Forum,
es freut mich, dass mein Beitrag bei Sally's, den Weg hierher gefunden hat.Ich bin zwar hier auch schon lange "gelistet, lese hier auch, aber schreibe nicht.
Ich bin davon überzeigt, dass ich meinen "Senf", nicht überall darüber streichen muß.
Nur manchmal, wenn meine Entrüstung, und der daraus entstehende Zorn(Ich weiß, dass man Todsünden besser stecken lassen sollte)groß genug geworden ist, fühle ich mich aufgefordert, doch etwas beizutragen.
Als ich meine eigene MS Karriere, vor meinem inneren Auge, so vorüber ziehen ließ, kamen mir diese Überlegungen mit dem systemischen Ansatz der MS.
Es war aber in dem Sinne keine "göttliche Eingebung", sondern ich habe auch einen Blick auf meine berufliche Karriere in der Suchtkrankenhilfe geworfen, und dann mußte ich nur noch Eins und Eins zusammenzählen.
Eine Suchterkrankung und eine MS Erkrankunghaben viele Gemeinsamkeiten, gerade wenn man einen besonderen Blick auf die sog. "Lebensweltorientierung" wirft.
Der lebensweltorientierte Ansatz (Prof. Hans Thiersch) ist ein sozialtheoretisches Modell, das unter Anderem auch Lösungsansätze für einen "gelingenden Alltag" (Thiersch) anbietet.
Das Hinbekommen eines gelingenden Alltags sieht Thiersch als anzustrebendes Lernziel bei allen therapeutischen Interventionen.
Das gilt auch für jeglichen Interventionen bei MS Behandlungen.
Es ist aus meiner Sicht genauso wichtig, sich um die Psychohygiene der MS Betroffenen zu kümmern, als nur um ihre krankheitsbedingten Symptome.
Denn nur unter Berücksichtigung beider Aspekte, werden auch MS Betroffene einen gelingenden Alltag hinbekommen.

LG Max

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kerstin, (vor 3408 Tagen) @ Max

Hallo Max,

worin siehst du die Gemeinsamkeit zwischen Sucht- und MS Erkrankung? Die Idee finde ich spannend, kann mir aber erst mal gar nix darunter vorstellen.

Kerstin

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Max, (vor 3408 Tagen) @ kerstin

Hallo Kerstin,ich sehe da einige Parallelen, zum Einen in ICD 10 definierten Krankheits -und Symptombildern, und zum Anderen in möglichen Lösungsstrategien.
An dieser Stelle muß ich aber gleich, wie auch deutlich, darauf hinweisen,daß ich Junkies in keinster Weise mit MS Betroffenen vergleichen möchte.
Ich sage nur, daß ich beide Erkrankungen für systemische halte.
Dabei bedingen und beinflussen sich die symptombezogenen und die psychozozialen Anteile gegenseitig.
Ein wichtiger Aspekt der psychosozialen Anteile der Erkrankung, ist zweifelsfrei eine soziale Absicherung.
Hier sind drei Säulen zu nennen: Einkommen, Wohnraum und Krankenversicherung.
Je nach dem wie sich diese Qualitäten darstellen, beeinflussen diese wiederum die"Qualität" der Erkrankung.
Um es mit mein Worten auszudrücken:

" An einem Regentag geboren, nichts auf der Naht(kein Geld), und sich immer abstrampeln müssen, um einigermaßen rum zu kommen(Tretmühlenansatz), hat eher schlechte "MS Karten".

Daher halte ich es für wichtig und richtig, bei Behandlungsansätzen, auch die psychosozialen Aspekte zu berücksichtigen.
LG Mx

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Max, (vor 3408 Tagen) @ Max

PS: Kleiner Nachtrag noch:
Ich plädiere tatsächlich, was mögliche Behandlungsstrategien der MS angeht, für einen Dialog der Professionen(Psychologie, Medizin, Sozialarbeit),um Betroffenen bessere Hilfe leisten zu können.
Mit den Milliarden, die für MS Medikationen derzeit ausgegeben werden, wären solche Konzepte locker zu bezahlen, und bedürftige Betroffene könnten finanziell gut abgesichert werden.

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Hitman, (vor 3408 Tagen) @ Max

Es ist aus meiner Sicht genauso wichtig, sich um die Psychohygiene der MS Betroffenen zu kümmern, als nur um ihre krankheitsbedingten Symptome.

Also sind Veränderungen der Psyche kein Symptom der MS?

Dann ist die Erde vermutlich doch eine Scheibe.

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Max, (vor 3408 Tagen) @ Hitman

...vermutlich ist sie das!!!

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Philipp, (vor 3408 Tagen) @ Max

Hallo Max

Ja, darum macht meine MS seit 1 1/2 Jahren auf meine Anordnung hin pause.

Man muss ein paar Dinge ändern im Leben und es geht in eine bessere Zukunft.

Philipp

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Max, (vor 3408 Tagen) @ Philipp

Lieber Philipp, ordne weiterhin an......wenn wir die Ruder nicht selbst übernehmen, müssen wir uns rudern lassen.

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W.W., (vor 3408 Tagen) @ Max

Eine Suchterkrankung und eine MS Erkrankunghaben viele Gemeinsamkeiten, gerade wenn man einen besonderen Blick auf die sog. "Lebensweltorientierung" wirft.

Komisch, daran hatte ich gar nicht gedacht! Vielleicht deswegen nicht, weil ich denke, der Begriff 'Sucht' werde möglicherweise zu weit gefasst, so dass z.B. eine Zigarettenabhängigkeit oder eine Spielleidenschaft zur 'Krankheit' werden.

Darum meine Zurückhaltung. Ich glaube auch nicht, wenn jemand in eine Tretmühle geraten ist und 100%ig funktionieren will, dass es sich um eine Sucht handelt. Es ist etwas Anderes. Vielleicht eine Unart, die durch falsche Vorbilder entstanden ist, z.B. einen Vater, der nur von seiner Frau geliebt wurde, wenn er erfolgreich war?

Aber was mir gefällt, ist der lebensweltorientierte Ansatz! Ich muss nachlesen, was Hans Thiersch darüber schreibt!

W.W.

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W.W., (vor 3407 Tagen) @ W.W.

Die Lebensweltorientierung: Ich habe etwas nachgelesen. Ich glaube, es gibt ein Buch, das mich sehr beeinflusst hat, das vermutlich kaum noch jemand kennt. Es war von Bollnow, und ich finde es natürlich in den Untiefen meiner Bibliothek nicht mehr.

Ich denke, Bollnow war ein Pädagoge, der von Husserl und Heidegger her kam, und Wert darauf legte, dass wir die Welt so verstehen, wie sie uns im alltäglichen Leben zugeführt wird.

Ich erinnere mich noch daran, wie in unserer industriellen Auffassung der Fluss zu einem Verkehrsweg und der Wald zu einem Holzlieferanten wird. Wenn wir uns die Welt auf diese Weise 'zu Nutze' machen, dann entzaubern wir sie tatsächlich.

Dann werden wir mehr und mehr zu Rädchen in einem riesigen Produktionsprozess. Aber so fängt es schon in der Kindheit an, wenn die Großmutter nicht mehr die Märchenerzählerin ist, und das Spielen in verwahrlosten Gärten keine Chance mehr hat im Vergleich zur Sesamstraße.

Und müssen nicht auch unsere Vorstellungen von Arbeit, Liebe und Schönheit leiden, wenn sie mit Barbie-Puppen, Liebesfilmen und Playboys konkurrieren? Was ich damit sagen will, ist, dass die jetzigen Menschen und Jugendlichen in einer ganz anderen Lebenswelt leben, und dass ich sie nicht mehr verstehe.

Was das mit der MS zu tun hat? Abgesehen vom Generationenproblem, also dass die Romantiker sich z.B. über Goethe und Schiller lustig gemacht haben oder Brecht über Gerhard Hauptmann, es gibt auch in derselben Generation ganz andere Lebenswelten.

Die Lebenswelt des Industriearbeiters ist anders als die des Bauern und diese anders als die des Versicherungsvertreters. Aber wir Kinder bleiben für immer und ewig Arbeiterkinder, Bauernkinder und Angestelltenkinder, auch wenn wir uns dagegen noch so auflehnen.

W.W.

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moritz, (vor 3407 Tagen) @ W.W.

...
Die Lebenswelt des Industriearbeiters ist anders als die des Bauern und diese anders als die des Versicherungsvertreters. Aber wir Kinder bleiben für immer und ewig Arbeiterkinder, Bauernkinder und Angestelltenkinder, auch wenn wir uns dagegen noch so auflehnen.

W.W.

dss ein arbeiterkind -gibt es das bei uns noch?- auch wenn es erfolgreich auf einem andern beruf arbeitet und sich sein umfeld total verändert hat, auf immer und ewig das kind bleibt, dass es gewesen ist ... glaub ich nicht.

weiter möchte ich nicht, dass mir irgendwelche spezialisten, inkl. sozialtherapeuten, sagen, was ein gelingendes leben sei.

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agno, (vor 3407 Tagen) @ moritz

Die Lebenswelt des Industriearbeiters ist anders als die des Bauern und diese anders als die des Versicherungsvertreters. Aber wir Kinder bleiben für immer und ewig Arbeiterkinder, Bauernkinder und Angestelltenkinder, auch wenn wir uns dagegen noch so auflehnen.> > W.W.

Imho muss man sich nicht gegen das eigene Sein auflehnen.
@W.W.: Jeder hat anderes Werkzeug um die Untiefen des Lebens zu bestehen.
Ich hatte letzte Woche eine Betriebsbesichtigung einer riesigen Firma.
Der Chef begrüßte uns mit: "Ich bin Hauptschüler und stolz darauf"
Bei uns zählt die Leistung, nicht der Titel.


dss ein arbeiterkind -gibt es das bei uns noch?- auch wenn es erfolgreich auf einem andern beruf arbeitet und sich sein umfeld total verändert hat, auf immer und ewig das kind bleibt, dass es gewesen ist ... glaub ich nicht.

Ich schon, vergleiche mal Obama mit Schröder.


weiter möchte ich nicht, dass mir irgendwelche spezialisten, inkl. sozialtherapeuten, sagen, was ein gelingendes leben sei.

:clap:
gruß agno

Zurück zum Beitrag von Max:
"Das geschieht alles nur aus einem einzigen Grund, sie können ihre besch...Hälse nicht voll genug kriegen."
Diese Argumentation bringt den Patienten in die Defensive und macht ihn zum Verlierer!

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"Lebenswelten" Ergänzung

agno, (vor 3407 Tagen) @ agno

Zurück zum Beitrag von Max:
"Das geschieht alles nur aus einem einzigen Grund, sie können ihre besch...Hälse nicht voll genug kriegen."
Diese Argumentation bringt den Patienten in die Defensive und macht ihn zum Verlierer!

Ist es das scheinbar unterschiedliche Niveau der "Lebenswelten" was den Umgang zwischen Arzt und Patient erschwert?

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"Lebenswelten" Ergänzung

W.W., (vor 3407 Tagen) @ agno

Um es einfach zu sagen: Es gibt Menschen, die müssen mit 1000 E pro Monat auskommen, andere mit 2000 €. Dann gibt es Menschen, denen sind 2000 oder 3000 € zu wenig, sie brauchen mindestens 5000/Monat und eine 3köpfige Familie. Andere brauchen mindestens 10.000.

Ich behaupte, wenn eine 3köpfige Familie mit 1000 oder 2000 €/Monat auskommen muss, dann ist das eine andere Lebenswelt, als wenn jemand 5000 oder 10000 hat.

Ich bin ein sehr bescheidener Mensch, meine Armbanduhren kosten etwa 10 E, meinen Opel Corsa kaufe ich immer gebraucht, ich gehe zweimal am Tag spazieren, ich rauche und trinke nicht, aber ich brauche eine Riesenbibliothek. Jeder richtet sich in seiner Nische ein, aber die 'Lebenswelten' unterscheiden sich himmelweit!

Gibt es eine 'MS-Lebenswelt? So etwas wie ein Kerker oder ein Gefängnis? Wo man trotz erheblicher Sorgen sein Auskommen hat? Von der Liebe und dem Einkommen seines Partners abhängig ist. Von den Zensuren seiner Kinder in der Schule?

Ich weiß, dass es so etwas nicht gibt, oder dass es schwer beschreibbar wäre, und dennoch: Ich glaube, es könnte wie ein Korsett sein, eine Tretmühle, eine unbefriedigte Hoffnung, ein ewiger Kompromiss, ein ewiger Kampf und eine ewige Niederlage.

So würde es Kafka sehen, aber er übertreibt entsetzlich - wie alle Literaten!

W.W.

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"Lebenswelten" Ergänzung

agno, (vor 3407 Tagen) @ W.W.

Dazu gibt es eine Geschichte von Moshe Feldenkrais.
Er war zu Gast bei einer Familie.
Die Gastgeber waren weg, Moshe alleine...
Als die Gasteltern heim kamen, saß Herr Feldenkrais am Bürosekritär und blätterte in den Kontoauszügen der Gastfamilie. Als die Hausfrau voller entsetzen fragte was das soll, antwortete Moshe gelassen:
Alles OK, ich wollte euch kennen lernen, wissen was euch wichtig ist, wofür ihr euer Geld ausgebt.

Lieber W.W., schön dass Sie von ihrer Bescheidenheit schreiben.
;-) soll ich jetzt weiter machen?
Können Sie über sich selbst schmunzeln?

"Lebenswelten" ist imho weniger die finanzielle Macht als die unreflektierte Arroganz dessen was richtig ist, was Monsieur Oberschicht gerade im Sinn hat.
agno

P.S.: So aus ihren Erzählungen gefällt mir die monitäre Gewichtung ihrer verschiedenen Interessen.

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"Lebenswelten" Ergänzung

W.W., (vor 3407 Tagen) @ agno

"Lebenswelten" ist imho weniger die finanzielle Macht als die unreflektierte Arroganz dass das richtig ist, was Monsieur Oberschicht gerade im Sinn hat.
agno

P.S.: So aus ihren Erzählungen gefällt mir die monitäre Gewichtung ihrer verschiedenen Interessen.

Eigentlich wollte ich ja zum Ausdruck bringen, dass mir teure Uhren und teure Autos nicht wichtig sind, nicht, weil ich bescheiden bin, sondern weil mir Bücher, Buchhandlungen, Bibliotheken und Cafés wichtiger sind.

Aber ja, ich bin ein Bildungsbürger!:-( Aber nicht mit Veggie-Day (oder wie schreibt man dieses entsetzliche Wort?), sondern weil ich glaube, wenn wir gebildeter wären, wären wir besser.

Aber genau das führt ja zu dieser Feuilleton- und der IQ-Elite! Ich fürchte, es geht gegen beide: die Reichen und die, die sich für furchtbar gebildet halten!:-( :-( :-(

Für mich ist da kein Platz! Und ich kann nur hoffen, dass ich im Elfenbeinturm nicht so sehr störe.

Und dennoch: Die MS könnte Ausdruck einer falschen 'Lebenswelt' sein, in die man sich hineinverirrt hat. Wie in einen Urwald, in dem man sich nicht wohlfühlt. Niemand fühlt sich in Supermärkten und Einkaufspassagen wohl! Ich fürchte allerdings, man wird uns politisch einreden, wir sollten nicht klagen, es gehe uns doch vergleichsweise gut!

Ich glaube das nicht. Unsere Gesellschaft ist auch in Deutschland krank, obwohl es uns immer noch gut geht. Aber so wird es nicht weitergehen. Und was heißt überhaupt 'gut gehen'?

Das fragt jemand, der Definitionen nicht besonders liebt!;-) Für mich heißt das: Wir sind dem Konsum verfallen, und wir merken unseren Untergang nicht, solange wir bei ALDI, LIDL und PENNY einkaufen können! Ich persönlich halte dieses Leben für verfehlt.

Und ob uns das auch krankmachen könnte? Ich meine ja! Imho. Auf jeden Fall könnten wir in Tretmühlen und in Depressionen geraten. Nicht, weil wir unter einem krankheitsbedingten Serotoninmangel leiden, sondern weil wir so verrückt leben, dass unsere Serotoninspeicher im Gehirn erschöpft sind. Und so, wie es mit der Depression ist, könnte es auch mit anderen Krankheiten sein.

W.W.

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ich freute mich auf einen Max, jetzt ist es der 1000 Weihe "seufz"

Philipp, (vor 3407 Tagen) @ W.W.

Macht nichts, ist halt so.

Ich mach mal was Neues auf.

Philipp

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Widerspruch: "Lebenswelten" Ergänzung

naseweis ⌂, in meinem Paradies, (vor 3407 Tagen) @ W.W.

Und dennoch: Die MS könnte Ausdruck einer falschen 'Lebenswelt' sein, in die man sich hineinverirrt hat. Wie in einen Urwald, in dem man sich nicht wohlfühlt.
Niemand fühlt sich in Supermärkten und Einkaufspassagen wohl!

Achtung: Das hat ein Mann geschrieben und als Mann kann ich ihm prinzipiell zustimmen.
Wobei mich das sehr irritiert, ein gestandenes Mannsbild als "Niemand" zu apostrophieren. (das haben wir Männer nicht verdient!)
(es soll tatsächlich Frauen geben, die Shoppingcenter zum überleben brauchen und darin sogar 'gefühlt' gesunden)


Ich glaube das nicht. Unsere Gesellschaft ist auch in Deutschland krank, obwohl es uns immer noch gut geht. Aber so wird es nicht weitergehen. Und was heißt überhaupt 'gut gehen'?

Dafür hats dann aber viel zuwenig Menschen mit Multipler Sklerose !
Das kann wie 'Lindan' und 'vergiftete Beziehungen' und 'tretmühlige Arbeits-, Lebens-, und Beziehungsverhältnisse' ein Trigger sein, mehr nicht !


Für mich heißt das: Wir sind dem Konsum verfallen, und wir merken unseren Untergang nicht, solange wir bei ALDI, LIDL und PENNY einkaufen können!

Das hat wiederum mit den Discountern gar nix zu tun!
Schreiben Sie Karstadt und Kaufhof und Hertie und HM und Peek & Cloppenburg mit dazu und TUI und AIDA mit den dreckschleudernden Kreuzfahrtschiffen und allinclusive-Urlaub (die Krönung der Un-Kultur) und sie haben noch nicht einen Bruchteil erfasst.
. . .


Und ob uns das auch krankmachen könnte? Ich meine ja! Imho. Auf jeden Fall könnten wir in Tretmühlen und in Depressionen geraten. Nicht, weil wir unter einem krankheitsbedingten Serotoninmangel leiden, sondern weil wir so verrückt leben, dass unsere Serotoninspeicher im Gehirn erschöpft sind. Und so, wie es mit der Depression ist, könnte es auch mit anderen Krankheiten sein.

W.W.

--
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den Patienten abzulenken,
während die Natur sich selber hilft (Voltaire)

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Widerspruch: "Lebenswelten" Ergänzung

W.W., (vor 3407 Tagen) @ naseweis

Dafür hats dann aber viel zuwenig Menschen mit Multipler Sklerose !
Das kann wie 'Lindan' und 'vergiftete Beziehungen' und 'tretmühlige Arbeits-, Lebens-, und Beziehungsverhältnisse' ein Trigger sein, mehr nicht !

Sie bringen es gut zum Ausdruck, was mir nicht so gegeben war: Ich glaube, da ist ein Problem! Auf den Punkt gebracht, heißt es: Wenn wir uns in falsche Lebenswelten flüchten und in ihnen krank werden können, warum kann man dann nicht auch durch 'Lindan' krank werden?!

Damit wird 'Lindan' zu einem Trigger für die MS gemacht, genau so wie eine 'Tretmühle' in die man sich verstrickt hat, ein Trigger für die MS ist.

Vergiftung durch Holzschutzmittel auf der einen Seite, krankmachende Lebensweise auf der anderen Seite: Wo ist der Unterschied? An der Wurzel haben beide etwas miteinander zu tun. Und dennoch existiert für mich ein erheblicher Unterschied, aber ich kann ihn schlecht erklären.

Vielleicht hat er etwas damit zu tun, dass man Liebeskummer hat und anfängt zu trinken. Wenn man dann eine Leberzirrhose bekommt, hat das eher etwas mit dem Alkohol als mit dem Liebeskummer zu tun.

W.W.

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Trigger in "Lebenswelten"

naseweis ⌂, in meinem Paradies, (vor 3407 Tagen) @ W.W.

... Auf den Punkt gebracht, heißt es: Wenn wir uns in falsche Lebenswelten flüchten und in ihnen krank werden können, warum kann man dann nicht auch durch 'Lindan' krank werden?!

Damit wird 'Lindan' zu einem Trigger für die MS gemacht, genau so wie eine 'Tretmühle' in die man sich verstrickt hat, ein Trigger für die MS ist.

Vergiftung durch Holzschutzmittel auf der einen Seite, krankmachende Lebensweise auf der anderen Seite: Wo ist der Unterschied? An der Wurzel haben beide etwas miteinander zu tun. Und dennoch existiert für mich ein erheblicher Unterschied, aber ich kann ihn schlecht erklären.

Ja, wo ist der Unterschied, wenns denn einen gibt?
Die EAE -Maus ist vergiftet (wenn ich mich recht erinner),

  • kannt mer dann net vielleicht mal ne Maus ins Olympia-Einkaufszentrum sperren?
  • Ernährung mit ungesunden glutamatverstärkten Fast-foodbröckchen
  • Total gestresst mit soviel Leuten und krätzigem "Wohlfühl-viel-Einkaufs"-Gedudel
  • prvozierter Vitamin-D-Mangel durch Kunstlicht

wenn die arme Maus dann da multiple Sklerose entwickelt, dann wär mer womöglich schon ein bisschen weiter


Ich hab da noch was altes zu öffentlich benannten Triggern ausgegraben,
(ob das jetzt wissenschaftlich ist, oder nur aus wirtschaftlichen Interessen publiziert ???

W.W.

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Trigger in "Lebenswelten"

motorschiffbesitzer, (vor 3407 Tagen) @ naseweis

Vergiftung durch Holzschutzmittel auf der einen Seite, krankmachende Lebensweise auf der anderen Seite: Wo ist der Unterschied?

Ja, wo ist der Unterschied, wenns denn einen gibt?

Vielleicht bin ich da ja zu fantasievoll. Aber auf jeden Fall leicht verwundert, dass ihr den nicht erkennt.

Eine Vergiftung hat man, eine krankmachende Lebensweisheit kann man haben.

Anders beleuchtet: Für die Vergiftung muss man sich nicht entscheiden (auch die Mäuse nicht:-( ) für die krankmachende Lebensweisheit (Seltsames "Wort" übrigens! Was ist das für eine "Weisheit"?) schon.

--
Syntax error on line 1492

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? Entscheidung ? für "Lebenswelten"

naseweis ⌂, in meinem Paradies, (vor 3407 Tagen) @ motorschiffbesitzer

Vergiftung durch Holzschutzmittel auf der einen Seite, krankmachende Lebensweise auf der anderen Seite: Wo ist der Unterschied?

Ja, wo ist der Unterschied, wenns denn einen gibt?

Vielleicht bin ich da ja zu fantasievoll. Aber auf jeden Fall leicht verwundert, dass ihr den nicht erkennt.

Eine Vergiftung hat man, eine krankmachende Lebensweisheit kann man haben.

Anders beleuchtet: Für die Vergiftung muss man sich nicht entscheiden (auch die Mäuse nicht:-( ) für die krankmachende Lebensweisheit (Seltsames "Wort" übrigens! Was ist das für eine "Weisheit"?) schon.


Ey neeee,
so einfach ist das nicht!

  • Ich hab mich nicht für die krankmachende Lebensweise (bewusst) entschieden.
  • Ich hab mich dafür entschieden, wenn ich schon Familie hab, dann muss da ein bisschen mehr als Hartz IV oder BAT 7 (alt) sein.
  • Die Kinder sollen die Ausbildung machen können, die für sie gut und richtig und wichtig ist. (Da stand kein :caution: Warnhinweis:caution: an der Gymnasiumstür!)
  • Die Familie soll auch nicht von Nachlesekartoffeln oder dem Angebot der Tafel leben müssen
  • Und ich wollt auch nicht mit der Familie in den Trailerpark oder ins Hasenbergl ziehen.

Dass ich jetzt die Quittung bekommen hab, ohne dass das vorher vereinbart war, würde ein Bildungsbürger aus dem Elfenbeinturm wohl retrospektiv als "faustisch" bezeichnen.

--
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Entscheidung für "Lebenswelten" ?

motorschiffbesitzer, (vor 3407 Tagen) @ naseweis

Ey neeee,
so einfach ist das nicht!
....

Ich finde doch!

Allerdings zeigt deine weltnahe Einstellung und Auflistung, dass die Begrifflichkeit "krankmachende Lebensweisheit" mindestens in dem Kontext falsch und weltfremd ist!

Es wird dann richtiger, wenn man z.B. aus dem Elfenbeinturm die Rotation der Erde bestimmen kann.
Ansonsten dreht sich die Erde weiter. Auch ohne einen.

--
Syntax error on line 1492

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? Entscheidung ? für "Lebenswelten"

agno, (vor 3407 Tagen) @ naseweis

[*]Ich hab mich dafür entschieden, wenn ich schon Familie hab, dann muss da ein bisschen mehr als Hartz IV oder BAT 7 (alt) sein.
[*]Die Kinder sollen die Ausbildung machen können, die für sie gut und richtig und wichtig ist. (Da stand kein :caution: Warnhinweis:caution: an der Gymnasiumstür!)
[*]Die Familie soll auch nicht von Nachlesekartoffeln oder dem Angebot der Tafel leben müssen
[*]Und ich wollt auch nicht mit der Familie in den Trailerpark oder ins Hasenbergl ziehen.
[/list]

Dass ich jetzt die Quittung bekommen hab, ohne dass das vorher vereinbart war, würde ein Bildungsbürger aus dem Elfenbeinturm wohl retrospektiv als "faustisch" bezeichnen.

Lieber Naseweis
Das Böse lauert an jeder Ecke.
Wenn ich mir zu meinem Leben noch zusätzlich die weihschen Reisen gewünscht hätte, dann wäre ich jetzt im Pflegebett.
:-D
Quatsch beiseite, imho gibt es nicht die Wahl zwischen gut und böse!
Zitat einer Begleiterin von Ghandi: Man was haben wir Unsummen von unnötigem Geld ausgegeben, um ihm sein armes Leben zu ermöglichen.

Jedem sein Elfenbeintürmchen :-D
Aber wo bleiben dann die Elefanten?
frag Julia

gruß agno

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Lebenswahrheiten

motorschiffbesitzer, (vor 3407 Tagen) @ naseweis

Niemand fühlt sich in Supermärkten und Einkaufspassagen wohl!


Achtung: Das hat ein Mann geschrieben und als Mann kann ich ihm prinzipiell zustimmen.
Wobei mich das sehr irritiert, ein gestandenes Mannsbild als "Niemand" zu apostrophieren. (das haben wir Männer nicht verdient!)
(es soll tatsächlich Frauen geben, die Shoppingcenter zum überleben brauchen und darin sogar 'gefühlt' gesunden)

Darauf ein Lied.
https://www.youtube.com/watch?v=QjiA1LCX3VM

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