sinnfreies Weltbild zur MS? (Allgemeines)
Ich habe da so ein Bild im Kopf, das sich kaum verbalisieren lässt.
Das Immunsystem als Borg-Kubus
An einer Stelle wird repariert.
An einer anderen Stelle wird gerade zerstört.
Mit dem funktionierenden Rest wird bestmöglichst um das Überleben gekämpft.
Nicht alles was angenehm ist, ist gut für die MS.
Manchmal lebt man Situationen die der Gesundheit schaden aber zum Schluss für ein Wohlfühlgefühl -> einen Augenblick von "aufgehoben sein" sorgen, was imho zeitweise notwendig ist um sich/die MS zu erholen.
Trotzdem bin ich sicher dass der MS-Mensch eine gewisse "Lebendigkeit" braucht um mit der MS länger leben zu können.
...
Alles etwas wiedersprüchlich, ich weiß
Die MS sollte niemals der Mittelpunkt des Lebens sein!
Und das obwohl alles um die MS kreist.
gruß mit einem sinnfreien MS-Posting von agno
P.S.: Meine Beobachtungen von anderen MS-Patienten:
ältere & jüngere
schnelle Verläufe & langsamere
Frei nach Dr. House: In jedem Menschen steckt ein schwarzes Loch dessen Ausmaße niemand ahnen kann.
imho sind die einfachen Pharma-Lösungen manchmal notwendig aber etwas sehr einfach gestrickt für mein Bild des Borg-Kubus.