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auch bei MS: Änderung bei der Hinzuverdienstgrenze (Allgemeines)

naseweis ⌂ @, in meinem Paradies, Dienstag, 30.08.2022, 11:19 (vor 30 Tagen)

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Renten-Änderungen: Größerer Hinzuverdienst bei Erwerbsminderung

... Die Gesetzesänderung betrifft auch die Leistungen bei der Erwerbsminderungsrente: Auch hier galt bislang eine Grenze von 6300 Euro pro Jahr, die Leistungsempfänger hinzuverdienen durften. Diese soll nun auf 17.000 Euro angehoben werden.

... Der parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Bundestagsfraktion, Johannes Vogel, begrüßte das Vorhaben des Arbeitsministeriums und erklärte gegenüber der FAZ: „Wir können es uns nicht leisten, auf diese Menschen und ihr großes Erfahrungswissen zu verzichten.“ Wie die Regelungen im Detail aussehen werden, bleibt jedoch noch abzuwarten. (con/dpa)

Wer trotz Erwerbsminderungrente noch kann, der könnte jetzt ...

Ruckzuck wär dann die Solaranlage und der Speicher finanziert ;-)

Wer nicht mehr kann, der ist gekniffen. :-(

Vielleicht gibt es ja dann statt Zusatzverdienst nen höheren Steuerfreibetrag. Glaub ich aber nicht. Man will nicht irgendjemand entlasten sonder die letzten Möglichlkeiten an Arbeitskraft ausschöpfen, weil's personalmässig eng wird.


der ganze Artikel zur Änderung der Hinzuverdienstgrenzen steht hier im Münchner Merkur
https://www.merkur.de/wirtschaft/rente-frueh-63-aenderung-hinzuverdienstgrenze-rentner-...

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das Geheimnis der Medizin besteht darin,
den Patienten abzulenken,
während die Natur sich selber hilft (Voltaire)

Sisyphos hatte es auch nicht leicht

Tags:
Erwerbsminderungsrente

auch bei MS: Änderung bei der Hinzuverdienstgrenze

Faxe @, Dienstag, 30.08.2022, 12:54 (vor 30 Tagen) @ naseweis

Wer nicht mehr kann, der ist gekniffen. :-(

Und beschissen von der Politik:

https://www.vdk.de/deutschland/pages/themen/pflege/85381/naechstenpflege_geht_weiterhin...

...Anders als vom Gesetzgeber vorgesehen, wurde es seit 2017 nicht mehr angehoben. Ende 2020 hätte das Pflegegeld um fünf Prozent erhöht werden sollen. Doch stattdessen steckte die damalige Regierung die dafür vorgesehenen 1,8 Milliarden Euro in eine Pflegereform, mit der 2021 die Eigenanteile in der stationären Pflege bezuschusst wurden.

Die Ampel-Koalition versprach zwar im Koalitionsvertrag, das Pflegegeld in diesem Jahr endlich zu erhöhen. „Doch bislang deutet nichts darauf hin, dass sie das auch tun wird“, sagt VdK-Präsidentin Verena Bentele. „Das Pflegegeld und damit die Nächstenpflege gehen weiterhin leer aus.“ Umso wichtiger sei es, dass der VdK dagegen juristisch vorgeht...

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auch bei MS: noch keine Änderung :-(

naseweis ⌂ @, in meinem Paradies, Dienstag, 30.08.2022, 14:13 (vor 30 Tagen) @ Faxe

Wer nicht mehr kann, der ist gekniffen. :-(

Und beschissen von der Politik:

https://www.vdk.de/deutschland/pages/themen/pflege/85381/naechstenpflege_geht_weiterhin...

...Anders als vom Gesetzgeber vorgesehen, wurde es seit 2017 nicht mehr angehoben. Ende 2020 hätte das Pflegegeld um fünf Prozent erhöht werden sollen. Doch stattdessen steckte die damalige Regierung die dafür vorgesehenen 1,8 Milliarden Euro in eine Pflegereform, mit der 2021 die Eigenanteile in der stationären Pflege bezuschusst wurden.

Die Ampel-Koalition versprach zwar im Koalitionsvertrag, das Pflegegeld in diesem Jahr endlich zu erhöhen. „Doch bislang deutet nichts darauf hin, dass sie das auch tun wird“, sagt VdK-Präsidentin Verena Bentele. „Das Pflegegeld und damit die Nächstenpflege gehen weiterhin leer aus.“ Umso wichtiger sei es, dass der VdK dagegen juristisch vorgeht...

Da ist ja gut, dass der VdK aktiv wird.
Ich drück alle Dauemn :wink:

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das Geheimnis der Medizin besteht darin,
den Patienten abzulenken,
während die Natur sich selber hilft (Voltaire)

Sisyphos hatte es auch nicht leicht

auch bei MS: Änderung bei der Hinzuverdienstgrenze

kerstin @, Samstag, 03.09.2022, 12:33 (vor 26 Tagen) @ Faxe

Wer nicht mehr kann, der ist gekniffen. :-(

Und beschissen von der Politik:

https://www.vdk.de/deutschland/pages/themen/pflege/85381/naechstenpflege_geht_weiterhin...

...Anders als vom Gesetzgeber vorgesehen, wurde es seit 2017 nicht mehr angehoben. Ende 2020 hätte das Pflegegeld um fünf Prozent erhöht werden sollen. Doch stattdessen steckte die damalige Regierung die dafür vorgesehenen 1,8 Milliarden Euro in eine Pflegereform, mit der 2021 die Eigenanteile in der stationären Pflege bezuschusst wurden.

Die Ampel-Koalition versprach zwar im Koalitionsvertrag, das Pflegegeld in diesem Jahr endlich zu erhöhen. „Doch bislang deutet nichts darauf hin, dass sie das auch tun wird“, sagt VdK-Präsidentin Verena Bentele. „Das Pflegegeld und damit die Nächstenpflege gehen weiterhin leer aus.“ Umso wichtiger sei es, dass der VdK dagegen juristisch vorgeht...

Danke für die Information ! Sehr gut, dass der VdK Druck macht, Verena Bentele finde ich, ist eine beeindruckende Person.

Kerstin

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