Pfingsten, väterlicher Gott und fremdeln . . . (Allgemeines)
* Jetzt hat dem Doc dieser Tage mein Gottesbild so gefallen,
* Hope gefällt das pfingstliche Verständnis der Menschen
das muss ich jetzt aber noch was aus dem Neuen Testament der Christen zitieren, was da einfach dazu gehört:
DER BRIEF DES APOSTELS PAULUS AN DIE GEMEINDEN IN GALATIEN (Galaterbrief)
"Es gibt nicht mehr Juden und Griechen,
nicht Sklaven und Freie,
nicht Mann und Frau;
denn ihr alle seid eins..." (Gal 2,28)
und dann verbietet sich doch das Abwerten und Ablehnen von andren Menschen, nur weil sie ne andre Sprache sprechen, ne andre Farbe haben, aus nem andern Land kommen etc.
das steht dann z.B. bei Matthäus dazu:
”Ich bin hungrig gewesen und ihr habt mir zu essen gegeben. Ich bin durstig gewesen und ihr habt mir zu trinken gegeben. Ich bin ein Fremder gewesen und ihr habt mich aufgenommen. … Und der König wird antworten und zu ihnen sagen: Wahrlich, ich sage euch: Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan.“ (Matth. 25, 35 + 40) [das gilt natürlich genauso für die Schwestern!]
Das war das Wort zum (Pfingst-)Sonntag.
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das Geheimnis der Medizin besteht darin,
den Patienten abzulenken,
während die Natur sich selber hilft (Voltaire)
Sisyphos hatte es auch nicht leicht