Therapieentscheidung zu zweit (Allgemeines)
Ich rekapituliere spätabends aus der sehr unvollständiger Erinnerung...
@ Jerry, hast du die genauen Zahlen im Kopf? -> bitte verbessern!
Du hast eine Krankheit, die einen von 500 erwischt.
Lebst in einer Gesellschaft, wo einer von fünf vor seinem 65 Lebensjahr stirbt
obwohl du laut Statistik 80 Jahre alt wirst.
Ich glaube dass inzwischen jeder dritte im Laufe seines Lebens an Krebs erkrankt.
Wirst Du richtig alt, dann droht Dir Demenz
Die MS führt imho statistisch gesehen, gegen später zu bleibenden Gehbehinderungen.
(Sorry, @ MSB, mir ist die Tragik dieser Worte bewusst)
und manchmal läufts wirklich scheiße.
Aber, mit welchen therapiebedingten Einschränkungen des Alltags sollte man sein Leben erschweren, wenn man evetuell daran glaubt, dass es wirklich scheiße läuft?
Welche aller nützlichen Fragen, kann ein Neurologe beantworten?
Ist es nicht eher so dass man selbst seine Dämonen benennen muss, bevor man therapiert, damit nicht die Dämonen des Arztes im Patienten therapiert werden?
???
gruß agno