Stammzellentransplantation bei MS? (Allgemeines)

fRAUb, Donnerstag, 22.12.2022, 07:06 (vor 46 Tagen) @ UWE

Ich find das jetzt seltsam.

Ist denn geklärt, dass die MS genetisch bedingt ist?

Nach meinem (sehr Laienhaften) Verständnis, müsste dann ja nachzuweisen sein, dass ein allel fehlerhaft ist. Hat man da denn etwas gefunden?

Ich weiß nicht, Uwe?

Was bringt denn eine Stammzellentransplantation, wenn kein Fehler in den Genen vorliegt?

Eine immun Reaktion auf Körperfremdes Gewebe. Und dann sind wir wieder da, wo wir am Anfang waren : du kannst Tonnen immunsuppressiva in dich rein kippen (lassen)

MS ist wie der Krieg in der Ukraine. Es gibt keine off-ramp.

*schulterzuck So ist das halt.

Ich persönlich, bin der Meinung, dass man mit der Spezialisierung auf die neuroimmunologie auf das falsche Pferd gesetzt haben könnte.

Einer, der für mein laienhaftes Verständnis, bereits auf dem richtigen pfad sein könnte, ist Heinz Wiendl.

Er hat Zusammenhänge festgestellt, die ich nachvollziehen kann.
Ich würde mir in der Sache, mehr interdisziplinäre Zusammenarbeit wünschen.

Aber auch da gibt es (noch) keine off-ramp.

Mehr hab ich dazu nicht zu sagen.

Wir müssen das einfach weiter aushalten.

Vielleicht gilt für uns in der Sache auch der Satz des unbekannten Psychiaters "Das ist eine Prüfung".

Ich muss den Ursprung dieser Aussage nicht teilen, um zu erkennen, dass allein dieser eine Satz sehr bei der Bewältigung von den Unwägbarkeiten des Lebens behilflich sein kann.

"Es ist eine Prüfung" und natürlich kommt sofort der innerliche Ansporn hinterher, diese bestehen zu wollen.

Nun denne...

Fortsetzung folgt.


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