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@ Edithelfriede: Ende mit Schrecken, oder Schrecken ohne Ende (Allgemeines)

naseweis ⌂, in meinem Paradies, (vor 3680 Tagen)

Liebe Edithelfriede,

Deine Bankgeschichten dauern mich.
Das Lamento darüber ist letztlich aber wohl nicht zielführend.

Die Banken sind in der Schweiz, in Bayern und wohl auch bei dir daheim eher an ihrem eigenem Vorteil als am Vorteil der Kunden interessiert. "Traurig aber wahr!"

Wenn ich deine Geschichte richtig im Kopf hab, scheint es möglicherweise sinnvoll, die Anteile sofort! wieder (wenn auch mit Verlust) zu verkaufen, als in naher/mittlerer Zukunft möglicherweise noch nachschießen zu müssen.

Die Banken werden wohl auch regelkonform gehandelt haben, dir alle Aufklärungszettel zur Unterschrift vorgelegt haben; du hast ihnen vertraut und brav alles unterschrieben. Da stand sicherlich auch was von "Risiken und Nebenwirkungen" drin.
So hast du jetzt leider wohl keine rechtliche Handhabe, den Banken am Zeug zu flicken.

Besprech das mal mit deinen Kindern.

solang du das mitziehst und dich dauernd wieder darüber ärgern musst, kostet dich das Kraft und nerven. Lass es los, verbuch das als (negative) Erfahrung.

Auch die Geschichten mit Mitox und Eisen könnten Hemmschuhe sein!
Die Ärzte haben wohl nach Leitlinien gehandelt, sind auch damit unangreifbar.
Du trägst das aber immer wieder mit dir rum, das zehrt und zerrt an den Nerven!

--
das Geheimnis der Medizin besteht darin,
den Patienten abzulenken,
während die Natur sich selber hilft (Voltaire)

Sisyphos hatte es auch nicht leicht

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