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Thema MS: "Rote Hand Brief" Cladibrin (Allgemeines)

naseweis ⌂ @, in meinem Paradies, Mittwoch, 16.02.2022, 13:26 (vor 406 Tagen)

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"Ein Rote-Hand-Brief warnt vor schweren Leberschäden unter Cladribin. Der Zusammenhang zwischen Leberschäden und dem MS-Arzneimittel Mavenclad ist gesichert.

Cladribin kommt nur bei Menschen mit Multipler Sklerose zur Anwendung, die einen hochaktiven schubförmigen Verlauf haben, wie auch Alemtuzumab (Lemtrada®) und Natalizumab (Tysabri®). Nun informiert Hersteller Merck Healthcare Germany GmbH in Abstimmung mit der Europäischen Arzneimittelagentur EMA und dem BfArM (Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte) in einem Rote-Hand-Brief über schwerwiegende Leberschäden, die bei einer Mavenclad®-Therapie auftreten können. Damit einhergeht die Empfehlung, bei Cladribin-Patienten die Leberfunktion zu überwachen."


https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2022/02/16/schwere-leberschaeden...

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das Geheimnis der Medizin besteht darin,
den Patienten abzulenken,
während die Natur sich selber hilft (Voltaire)

Sisyphos hatte es auch nicht leicht

Tags:
Cladribin, Rote Hand Brief, Mavenclad®


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