Gastkommentar von Stefan dazu (Straßencafé)
10 Jahre später wird man Gregor VIII finden, erstarrt ein Grashälmchen anschauend, der weiße Bart wallt von seinem Kinn in die Wiese hinein, indem sich schon so allerlei Getier ein Nest gebaut haben, um auch jetzt mal wieder den Winter warm und kuschelig zu verbringen......wobei wissen den Tiere was "kuschelig" ist.....fragte er sich und döste mit einem .....
oooooooooooooooooooooooooooooooooooooommmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmm
selbstbezogen das Grashälmchen anschauend in der Leere seines Gehirns davon.
Ich mag diesen Gregor auch nicht. All diese Wächter, Blockwarts, Admins, Sperrtastenheinis und jenen verkopften Sheriff in seinem angeblichen Bergkloster.
Gregor steht nur dumm rum, schaut und hört, spürt in sich hinein und macht sich zu viele Gedanken. Hält sich wahrscheinlich für was besseres.
Ich fände es besser, er würde in Austausch gehen, reale Kontakte und Begegnungen suchen.
Wenn ich hier immer mal wieder in die Besucherliste schaue, Tag und Nacht gibt es hier Gregors und Gregorinas, ein stiller Friedhof von Lebenszeit und verpassten Möglichkeiten.
Ohne den Versuch, das möglichst irgendwie positiv umzudeuten, eine Art „meditative Heilungsstrategie“ darin zu entziffern, ein Waldweg, wie sonst könnte diesem Projekt hier noch irgendetwas positives abgewonnen werden, etwas hilfreiches, lebensbejahendes?
Ich wünsche dir und allen Lebensfreude!
Stefan
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Alles was lebt ist heilig.