co pay Hilfsprogramm (Allgemeines)

MO, Zürich, (vor 2425 Tagen) @ Lisa

In den USA sind die Preise für unsere Medis völlig überzogen.

Das dachte ich auch immer.

Aber letzthin traf ich in einem Forum auf folgende Aussage:
(Übersetzung mit deepL): Hier in den USA ist es auch sehr teuer, aber das Pharmaunternehmen bietet ein Co-Pay-Hilfsprogramm an und sie decken in der Regel den gesamten Preis des Medikaments ab, oder Sie haben einen sehr kleinen Co-Preis von etwa $10.
(Quelle von hier: https://shift.ms/topic/good-day-from-ukraine): Here in the US it’s also very expensive, but the drug company offers a co pay assistance program and they usually end up covering the entire price of the medication or you’ll have a very small co pay of about $10.

Link zum co pay Hilfsprogramm: https://ocrevuscopay.com

Es scheint folgendermassen zu laufen: solange eine Krankenkasse das Medikament bezahlt wird sie gemolken. Wenn keine Versicherung zahlt dann bietet der Hersteller Roche das Medikament für 10 Dollar an. Ich gehe jetzt einmal davon aus, dass Roche nicht aus Nächstenliebe sein Ocrevus verschenkt, wahrscheinlich sind die Marktanteile sehr interessant.

Oder weiss sonst jemand den Grund, warum es diese co pay Hilfsprogramme in USA gibt?

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Ich liebe den Herbst, dank seinen kühleren Temperaturen erwacht mein Geist.

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