G-BA-Bewertung des Zusatznutzens von Ocrelizumab liegt vor (Therapien)

Michael27, (vor 2747 Tagen)

Seit 2.8. liegt der abschließende Beschluss des G-BA (Gemeinsamer Bundesausschuss ("oberstes Beschlussgremium der gemeinsamen Selbstverwaltung der Ärzte, Zahnärzte, Psychotherapeuten, Krankenhäuser und Krankenkassen in Deutschland") bzgl. der Nutzenbewertung von Ocrelizumab vor.

Hier ist der Beschluss zu finden:
Beschluss

Und hier die Begründung:
Begründung


Bzgl. PPMS lautet der Zusatznutzen von Ocrelizumab:
"Anhaltspunkt für einen geringen Zusatznutzen bei Erwachsenen mit früher PPMS".

In der Begründung heißt es u.a.:
"Schweregrad der Behinderung (MSFC-z-Score)
Für den Endpunkt Schweregrad der Behinderung wird die Mittelwertdifferenz aus der MMRM-Analyse von Studienbeginn zu Woche 120 betrachtet. Es zeigt sich kein statistisch signifikanter Unterschied zwischen den Behandlungsgruppen.

Beeinträchtigung durch Fatigue (mFIS) und Gesundheitszustand (EQ-5D VAS)
Für die Endpunkte Beeinträchtigung durch Fatigue und Gesundheitszustand, liegen jeweils keine verwertbaren Daten vor, da für die relevanten Analysen der Anteil an nicht berücksichtigten Patienten bei > 30 % liegt.

Zwischenfazit Morbidität
Für die Endpunkte Schweregrad der Behinderung (MSFC-z-Score), Beeinträchtigung durch Fatigue (mFIS) und Gesundheitszustand (EQ-5D VAS) lassen sich anhand der Daten keine Aussagen zum Zusatznutzen treffen.
"

Wenn sich überhaupt ein "Anhaltspunkt für einen geringen Zusatznutzen" ergibt, dann in Abhängigkeit von der Einschätzung der Progredienz der Studienabbrecher.

"Bei Verwendung der Ersetzungsstrategie 2 ergibt sich ein statistisch signifikanter Unterschied zugunsten von Ocrelizumab der im Ausmaß als gering bewertet wird."
Definition des Begriffs "Ersetzungsstrategie 2":
"Bei Ersetzungsstrategie 2 wurden Patienten, für die aufgrund des Ausscheidens aus der Studie eine Bestätigung einer Behinderungsprogression fehlte, als bestätigt progredient gewertet."

"Aussagesicherheit (Wahrscheinlichkeit des Zusatznutzens):
Die vorliegende Bewertung basiert auf den Ergebnissen der randomisierten, doppelblinden ORATORIO-Studie, in der Ocrelizumab + BSC (Anmerkung von mir: BSC = best supportive care; "Als Best-Supportive-Care wird die Therapie verstanden, die eine bestmögliche, patientenindividuell optimierte, unterstützende Behandlung zur Linderung von Symptomen und Verbesserung der Lebensqualität gewährleistet.") im Vergleich zu BSC bei Erwachsenen mit früher PPMS untersucht wurde. Mit dem Vorliegen einer Studie von ausreichender methodischer Güte ist grundsätzlich von einem Hinweis auf einen Zusatznutzen auszugehen, sofern keine weiteren Limitationen und Unsicherheiten vorliegen. Hier wurden jedoch in der Studie ORATORIO relativ hohe Abbruchraten verzeichnet (34 % im Placebo + BSC-Arm und 21 % im Ocrelizumab + BSC-Arm).
Zudem lässt sich nicht mit Sicherheit beantworten, ob möglicherweise bei einigen Patienten nach Ausscheiden aus der Studie der Progress nicht hätte bestätigt werden können.
Vor diesem Hintergrund wird die Aussagesicherheit von „Hinweis“ auf „Anhaltspunkt“ herabgestuft.
"

Fazit:
Ausschließlich aufgrund der Einschätzung der Progredienz-Entwicklung der Studienabbrecher (über die man naturgemäß nichts weiß) ergibt sich ein "Anhaltspunkt für einen geringen Zusatznutzen bei Erwachsenen mit früher PPMS".

Warum dann die Zulassung bzgl. PPMS bei Jahreskosten von über 30.000 € pro Patient erhalten bleibt, ist mir schleierhaft.

Michael

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Ocrelizumab/ danke o.w.T.

agno, (vor 2745 Tagen) @ Michael27

Danke!!
mfG agno

--
Weiß nicht, woher ich komm, weiß nicht, wie lang ich bleib, weiß nicht, wohin ich geh, mich wundert, dass ich glücklich bin ...

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Der Hammer: G-BA-Bewertung

naseweis ⌂, in meinem Paradies, (vor 2745 Tagen) @ Michael27

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Fazit:
Ausschließlich aufgrund der Einschätzung der Progredienz-Entwicklung der Studienabbrecher (über die man naturgemäß nichts weiß) ergibt sich ein "Anhaltspunkt für einen geringen Zusatznutzen bei Erwachsenen mit früher PPMS".

Warum dann die Zulassung bzgl. PPMS bei Jahreskosten von über 30.000 € pro Patient erhalten bleibt, ist mir schleierhaft.

Michael

Versuchte man nicht bisher den Eindruck zu erwecken, dass der G-BA unabhängig sei?

Mit dieser Begründung, die Michael zitiert hat entsteht bei mir die Vermutung, dass der G-BA auch schon irgendwie "verstrickt" ist.

Ist das ein Fall für den Bundesrechnungshof, correctiv oder die Staatsanwaltschaft ?

Further studies etc

--
das Geheimnis der Medizin besteht darin,
den Patienten abzulenken,
während die Natur sich selber hilft (Voltaire)

Sisyphos hatte es auch nicht leicht

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G-BA-Bewertung - was meint Jutta Scheiderbauer dazu ?

Michael27, (vor 2745 Tagen) @ naseweis

.


Fazit:
Ausschließlich aufgrund der Einschätzung der Progredienz-Entwicklung der Studienabbrecher (über die man naturgemäß nichts weiß) ergibt sich ein "Anhaltspunkt für einen geringen Zusatznutzen bei Erwachsenen mit früher PPMS".

Warum dann die Zulassung bzgl. PPMS bei Jahreskosten von über 30.000 € pro Patient erhalten bleibt, ist mir schleierhaft.

Michael


Versuchte man nicht bisher den Eindruck zu erwecken, dass der G-BA unabhängig sei?

Mit dieser Begründung, die Michael zitiert hat entsteht bei mir die Vermutung, dass der G-BA auch schon irgendwie "verstrickt" ist.

Ist das ein Fall für den Bundesrechnungshof, correctiv oder die Staatsanwaltschaft ?


Für die Zulassung ist nicht der "Gemeinsame Bundesausschuss" (G-BA), sondern das "Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte" (BfArM) zuständig, bzw. auf EU-Ebene die "Europäische Arzneimittel-Agentur" (EMA). Durch die EMA, bzw. ganz präzise: durch die EU-Kommission auf Vorschlag der EMA, erfolgte am 12.1.2018 die EU-weite Zulassung von Ocrevus.

Inwieweit das BfArM auf Nutzen-Bewertungen des G-BA reagieren muss, entzieht sich meiner Kenntnis. Mich irritiert allerdings vor allem, dass die Zulassung für Ocrevus/Ocrelizumab auf Basis der ORATORIO-Phase-III-Studie erfolgt ist - und die G-BA-Nutzen-Bewertung auch ausschließlich auf Basis der ORATORIO-Studiendaten. Das klingt für mich so, als würde die Einschätzung derselben Studie bei EMA und G-BA bzgl. PPMS nicht unerheblich voneinander abweichen.

Allerdings muss man fairerweise sagen, dass selbst die EU-Zulassung offensichtlich nur für "Patienten mit früher primär progredienter multipler Sklerose unter Berücksichtigung der Krankheitsdauer, des Grads der Behinderung und bildgebender Befunde, die auf eine entzündliche Aktivität hinweisen" erteilt wurde. Das schreibt selbst Roche in seiner seinerzeitigen Jubel-Meldung (https://www.roche.com/de/investors/updates/inv-update-2018-01-12.htm).

Interessant wäre, was Jutta Scheiderbauer dazu meint. Sie war ja als Patientenvertreterin bei der mündlichen Anhörung vor dem G-BA dabei. Hat jemand einen persönlichen Kontakt zu ihr ?

Michael

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G-BA-Bewertung - was meint Jutta Scheiderbauer dazu ?

Michael27, (vor 2736 Tagen) @ Michael27

Interessant wäre, was Jutta Scheiderbauer dazu meint. Sie war ja als Patientenvertreterin bei der mündlichen Anhörung vor dem G-BA dabei. Hat jemand einen persönlichen Kontakt zu ihr ?

Michael


Ich habe Frau Dr. Scheiderbauer mal per Mail kontaktiert.
Sie schrieb mir zurück, dass die erfolgte Bewertung des GBA keinen Einfluss auf die Zulassung von Ocrevus für PPMS habe. Hätte sich der GBA der Bewertung durch das IQWIG angeschlossen - welches ja von der GBA mit einer Bewertung beauftragt worden war (gängige Vorgehensweise) - dann hätte dies laut Frau Scheiderbauer tatsächlich Konsequenzen bzgl. der Ocrevus-Zulassung für PPMS gehabt, bzw. haben müssen (da dessen Bewertung ja noch kritischer war). Dazu hat sich - meine Einschätzung - der GBA aber wohl nicht getraut.

Frau Scheiderbauer meint allerdings, dass die relativ schlechte GBA-Bewertung (was die Wirksamkeit bei PPMS angeht) möglicherweise Konsequenzen für die Preisverhandlungen zwischen Roche und den Krankenkassen bzgl. der Preis-Festsetzung für Ocrevus ab dem zweiten Jahr haben könnte.

Im nächsten ZIMS-Heft (wird voraussichtlich im Dezember erscheinen) soll es einen längeren Artikel zur Thematik geben.

Michael

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G-BA-Bewertung - was meint Jutta Scheiderbauer dazu ?

W.W., (vor 2736 Tagen) @ Michael27

Das ist wirklich merkwürdig, dass die Bewertungen des IQWiG, GBA und Leitlinienwatch keinen Einfluss auf die Zulassung des Ocrevus haben sollen!?:confused: Wie kann das sein? Was sagt der Patientenbeirat der DMSG dazu?

W.W.

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- was meint der Patientenbeirat dazu ?

naseweis ⌂, in meinem Paradies, (vor 2736 Tagen) @ W.W.

Was sagt der Patientenbeirat der DMSG dazu?

W.W.

Der Patientenbeirat wird im schlimmsten Fall nur fragen, ob er noch nen Kaffee und ein Stück Kuchen bekommen kann. :coffee: :-(

--
das Geheimnis der Medizin besteht darin,
den Patienten abzulenken,
während die Natur sich selber hilft (Voltaire)

Sisyphos hatte es auch nicht leicht

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G-BA-Bewertung von Ocrevus - Auswirkungen auf die Zulassung für PPMS ?

Michael27, (vor 2736 Tagen) @ W.W.

Das ist wirklich merkwürdig, dass die Bewertungen des IQWiG, GBA und Leitlinienwatch keinen Einfluss auf die Zulassung des Ocrevus haben sollen!?:confused: Wie kann das sein? Was sagt der Patientenbeirat der DMSG dazu?

W.W.

Zunächst hat das IQWIG nur im Auftrag des GBA eine Bewertung erstellt. Diese Bewertung ist daher nicht verbindlich, da der GBA für die Zulassung von Medikamenten in Deutschland zuständig ist. So habe ich das zumindest verstanden.

Und der GBA hat mit der Formulierung "Anhaltspunkt für einen geringen Zusatznutzen bei Erwachsenen mit früher PPMS" wohl genau die Minimal-Positiv-Formulierung gewählt, die gerade noch den Entzug der Zulassung verhindert. Auch hier gilt: so habe ich das verstanden.

Hier das Fazit des IQWIG:
Somit ergibt sich für Patientinnen und Patienten mit früher PPMS ein Hinweis auf einen geringeren Nutzen von Ocrelizumab + BSC gegenüber der zweckmäßigen Vergleichstherapie BSC.

M.a.W., das IQWIG ist der Auffassung, Ocrevus schadet Patienten mit PPMS.

Wie ich schon früher geschrieben habe, liegt der Unterschied zwischen den Einschätzungen/Bewertungen von IQWIG und GBA darin, dass das IQWIG erstens - im Gegensatz zum GBA - nicht spekuliert hat, ob die Studienabbrecher bis zum Abbruch einen progredienten oder stabilen MS-Verlauf hatten. Zum anderen hat das IQWIG die potentiellen Nebenwirkungen bei der Bewertung mitberücksichtigt.

Der GBA hat - im Sinne von Roche und Ocrevus - unterstellt, dass die Studienabbrecher (ungewöhnlich hohe Prozentsätze von 34 % im Placebo- und 21 % im Ocrevus-Fall) alle bis zum Abbruch eine EDSS-Verschlechterung hatten. Da deutlich mehr Placebo-Teilnehmer abgebrochen haben, war damit die "Wirkung" bei Ocrevus besser als bei Placebo.

Der entscheidende Satz in der GBA-Bewertung zur Abgrenzung gegenüber der IQWIG-Bewertung lautet:
"Auf die vom IQWiG vorgeschlagene Methodik gemäß den Allgemeinen Methoden wurde in der Nutzenbewertung von Ocrelizumab nicht abgestellt.".

M.a.W.: "Wir (GBA) haben im Zweifelsfall unsere eigene Methodik zur Bewertung - und eure (IQWIG) interessiert uns nicht".

Rechtlich ist das Ganze damit wohl sauber - ansonsten kann man vermutlich sagen: Geld, bzw. wirtschaftliche Macht schlägt Sachverstand.

Michael


P.S.:
Die Bewertung von IQWIG und GBA erfolgte ausschließlich auf Basis der im Rahmen der von der Fa. Roche durchgeführten ORATORIO-Studie eingereichten Studien-Ergebnisse. Ist ein Unternehmen objektiv, wenn es sich von dem Medikament in den kommenden Jahren nicht nur Milliarden-Umsätze, sondern sogar Milliarden-Gewinne verspricht ?
Das ist alles völlig normal in dem Sinne, dass es immer so läuft und dass unser Gesundheitswesen so funktioniert.
Aber was sagt das über ein Medikament aus, dass dieses selbst bei einer Bewertung einer firmeneigenen Studie durch einen Dritten Patienten entweder schadet (IQWIG) oder nur Anhaltspunkte für einen geringen Zusatznutzen einer spezifischen Patienten-Untergruppe ("frühe PPMS bei Erwachsenen") liefert ???

Michael

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G-BA-Bewertung von Ocrevus - Auswirkungen auf die Zulassung für PPMS ?

W.W., (vor 2736 Tagen) @ Michael27

Zunächst hat das IQWIG nur im Auftrag des GBA eine Bewertung erstellt. Diese Bewertung ist daher nicht verbindlich, da der GBA für die Zulassung von Medikamenten in Deutschland zuständig ist. So habe ich das zumindest verstanden.

Und der GBA hat mit der Formulierung "Anhaltspunkt für einen geringen Zusatznutzen bei Erwachsenen mit früher PPMS" wohl genau die Minimal-Positiv-Formulierung gewählt, die gerade noch den Entzug der Zulassung verhindert. Auch hier gilt: so habe ich das verstanden.

Hier das Fazit des IQWIG:
Somit ergibt sich für Patientinnen und Patienten mit früher PPMS ein Hinweis auf einen geringeren Nutzen von Ocrelizumab + BSC gegenüber der zweckmäßigen Vergleichstherapie BSC.

M.a.W., das IQWIG ist der Auffassung, Ocrevus schadet Patienten mit PPMS.

Wie ich schon früher geschrieben habe, liegt der Unterschied zwischen den Einschätzungen/Bewertungen von IQWIG und GBA darin, dass das IQWIG erstens - im Gegensatz zum GBA - nicht spekuliert hat, ob die Studienabbrecher bis zum Abbruch einen progredienten oder stabilen MS-Verlauf hatten. Zum anderen hat das IQWIG die potentiellen Nebenwirkungen bei der Bewertung mitberücksichtigt.

Der GBA hat - im Sinne von Roche und Ocrevus - unterstellt, dass die Studienabbrecher (ungewöhnlich hohe Prozentsätze von 34 % im Placebo- und 21 % im Ocrevus-Fall) alle bis zum Abbruch eine EDSS-Verschlechterung hatten. Da deutlich mehr Placebo-Teilnehmer abgebrochen haben, war damit die "Wirkung" bei Ocrevus besser als bei Placebo.

Der entscheidende Satz in der GBA-Bewertung zur Abgrenzung gegenüber der IQWIG-Bewertung lautet:
"Auf die vom IQWiG vorgeschlagene Methodik gemäß den Allgemeinen Methoden wurde in der Nutzenbewertung von Ocrelizumab nicht abgestellt.".

M.a.W.: "Wir (GBA) haben im Zweifelsfall unsere eigene Methodik zur Bewertung - und eure (IQWIG) interessiert uns nicht".

Rechtlich ist das Ganze damit wohl sauber - ansonsten kann man vermutlich sagen: Geld, bzw. wirtschaftliche Macht schlägt Sachverstand.

Michael


P.S.:
Die Bewertung von IQWIG und GBA erfolgte ausschließlich auf Basis der im Rahmen der von der Fa. Roche durchgeführten ORATORIO-Studie eingereichten Studien-Ergebnisse. Ist ein Unternehmen objektiv, wenn es sich von dem Medikament in den kommenden Jahren nicht nur Milliarden-Umsätze, sondern sogar Milliarden-Gewinne verspricht ?
Das ist alles völlig normal in dem Sinne, dass es immer so läuft und dass unser Gesundheitswesen so funktioniert.
Aber was sagt das über ein Medikament aus, dass dieses selbst bei einer Bewertung einer firmeneigenen Studie durch einen Dritten Patienten entweder schadet (IQWIG) oder nur Anhaltspunkte für einen geringen Zusatznutzen einer spezifischen Patienten-Untergruppe ("frühe PPMS bei Erwachsenen") liefert ???

Ich glaube, es wird immer schwieriger, etwas gegen Ocrevus und die Leitlinien vorzubringen!:-( Denn die Gefahr ist groß, dass man sich ungeschickt ausdrückt, so dass eine Klage droht.

W.W.

PS: Gibt es jemanden im Ärztlichen Beirat der DMSG (oder im Patientenbeirat), mit dem man öffentlich darüber diskutieren kann, wenn man Ocrevus und diese Leitlinien ablehnt? Oder sind das Diskussionen, die nur geehrte Damen und Herren führen dürfen?

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