Hallo Nalini,
Danke.
Ja - vor allem - Stress - ist, so glaube ich, ein ganz wichtiger
Faktor.
Machen wir uns nichts vor, Menschen, die einen wirklich miesen
Verlauf haben, können so gut essen, wie sie mögen, da helfen dann
nur andere Massnahmen, die hier allen bekannt sind.
So, wie bei anderen Erkrankungen auch.
Dennoch, ich denke, bedachte Schulmediziner und auch viele
andere Docs haben lange erkannt, das Körper und Seele zusammengehören
und nicht nur "Symtome" behandelt werden sollten.
es wurde mal geschrieben:
- im "untersten Stockwerk" - sind die Dinge, die man selbst machen kann
- im "mittlerem Stockwerk" - ggf. die Langzeittherapie
- oben - die akture Schubbehandlung
Ja und ich finde, einjeder hat die Verantwortung für sich selbst, im untersten
Stockwerk anzufangen und da ist der Säure-Basen-Haushalt ein wichtiger Punkt
und überhaupt die ganze Ernährung und Flüssigkeitszufuhr.
Man kann soviel selber tun, ist ja bekannt.
Ich möchte hier auch nicht den Eindruck erwecken, dass ich die Schulmedizin
und Ihre Langzeittherapien verurteile oder alle Forscher/Ärzte/Schulmediziner
als Böse ansehe. Nein, das tue ich nicht.
Ich persönlich wünschte nur - MEHR ZUSAMMENARBEIT - Schulmedizin und
Naturheilmedizin,[/b] denn, solange die Langzeitwirkung von immunmodulatorischen Therapien nicht ausreichend gesichert sind, ist eine zurückhaltende Einstellung diesen "Immunmodulatoren" gegenüber zu respektieren.
Ich wünschte auch:
- der Fokus würde mehr gelegt auf "ist es MS" - Ja oder Nein?
(schliesslich gibt es mehr als 50 andere "Möglichkeiten", die ähnlich
wie MS aussehen - im "BILD/MRT/MRI")
- eine mehr abwartende Haltung (und nicht sofortige Therapie mit solch Modulatoren,
da man über Verläufe am Anfang ÜBERHAUPT nichts sagen kann, somit wäre eine
Leitlinien-Änderung sehr schön)
- mehr Transparenz - was Zahlen - anbetrifft (vor allem für die
Betroffenen oder Diagnostizierten Menschen)
- wieviele Menschen haben zwar eine MS - aber Sie tut nie etwas (oder nur
2-3 Mal im Leben)
- wieviele Menschen haben leider schlimme Verläufe
und nicht alle über den "gleichen Kamm" zu scheren
(somit begrüssenswert die Studien von München(wie naseweis schon mitteilte), die jetzt OHNE Immunmodulatoren laufen - zu dokumentieren)
- das MRI zwar als guten Maker anzusehen, aber auch nicht zuviel Gewichtung
zu geben (denn ein MRI ist ein image - not human)
- das Ganze : hätte/könnte/evtl. - verunsichert nur.
- Mehr Austausch/Zusammenarbeit zw. Forschern der Schulmedizin und der Naturheilmedizin.
- weniger Augenmerk auf die Umsätze der Pharmaindustrie.
und deren Interessen.....
- und den diagnostizierten Menschen - es nicht so unglaublich schwer
zu machen (egal, wer welchen Verlauf hat)
Kurz und knapp: ich wünschte, die Schulmedizin und die Forscher würden
Ihr Augenmerk und Lösung darauf legen: all die vielen unterschiedlichen
"Gruppen" an Diagnostizierten/Kranken auseinanderhalten zu können und somit diesen
unterschiedlichen Gruppen mit unterschiedlichen Verläufen - dann helfen zu können
oder auch in Ruhe zu lassen.
Wer weiss, vielleicht ist schon lange bei den Forschern bekannt, das es
nur EINE MS gibt und alles andere Unterkrankheiten sind (andere diseases, wie
man so schön sagt).
Ja und aus diese Grund, beschäftige ich mich in meinem Fall - mit Naturheilmedizin,
weil es in meinem Fall - das Richtige ist und ich bin aus diesem Grund
der absolute "Fan" der Hersteller - wie ich sie schon nannte, in meinem
Einführungs-Thread.
Ich wünsche Euch nochmal schöne Ostern!
es stehen viele interessante Dinge hier auf dem Board! finde ich auch klasse!
Danke!
Gruesse von Galadriel
Disclaimer:
ein Tag ohne Lachen ist ein verlorener Tag