Stephen Hawking ist tot (owT) (Straßencafé)

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Weiß nicht, woher ich komm, weiß nicht, wie lang ich bleib, weiß nicht, wohin ich geh, mich wundert, dass ich glücklich bin ...
agno, (vor 2964 Tagen)

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Weiß nicht, woher ich komm, weiß nicht, wie lang ich bleib, weiß nicht, wohin ich geh, mich wundert, dass ich glücklich bin ...
Nalini, (vor 2963 Tagen) @ agno
Bedauerlich.
Aber immerhin hat er 76 Lebensjahre gehabt, angesichts seiner Prognose in seinen 20er Jahren nach der Diagnose ALS ein außergewöhnlich langes Leben. Und er konnte ein beachtliches Lebenswerk hinterlassen. Und er sagte von sich immer wieder, sein Leben sei unterm Strich durchaus glücklich gewesen. Ein erstaunliches Resümee angesichts einer doch so extremen Krankheitsgeschichte.
agno, (vor 2963 Tagen) @ Nalini
Ein Idol!!!
Es ist seit meiner Kindheit ein Steckenpferd von mir!
Wie frei kann man sein, wenn man äußerlich beschränkt wird?
Ob Rollstuhl oder Gefängnis oder arm.
Was geht?
*einiges*
lG agno
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Weiß nicht, woher ich komm, weiß nicht, wie lang ich bleib, weiß nicht, wohin ich geh, mich wundert, dass ich glücklich bin ...
Nalini, (vor 2963 Tagen) @ agno
Was geht?
*einiges*![]()
Ja. Und oft mehr als man denkt bzw. mehr als das, was man in der Beschränktheit des eigenen Denkens für möglich hält 
Stephen Hawking war wirklich ein ganz besonderer Mensch, und auch ein Vorbild.
agno, (vor 2963 Tagen) @ Nalini
Sagte mir ein Ebayverkäufer und Rollifahrer, als er mir seine Lebensgeschichte erzählte.
(agno fragt immer sehr viel
)
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Weiß nicht, woher ich komm, weiß nicht, wie lang ich bleib, weiß nicht, wohin ich geh, mich wundert, dass ich glücklich bin ...
Nalini, (vor 2963 Tagen) @ agno
Es können jedoch, ganz unabhängig von den anderen, auch die eigenen Barrieren im Kopf sein, die einen beschränken und behindern.
Das habe ich leider schon selbst erfahren müssen 
Jakobine, (vor 2963 Tagen) @ Nalini
Bedauerlich, dass er gehen musste, erfreulich, dass er es auf unserem Planeten so lange mit seiner Krankheit ausgehalten hat, er hatte Humor und war im Kopf frei. Er hat uns viele Erkenntnisse hinterlassen. Wo er sich jetzt im Universum befindet? G. Jakobine
quasimodo, (vor 2963 Tagen) @ Jakobine
Wo er sich jetzt im Universum befindet? G. Jakobine
Hinter dem Horizont gehts weiter
https://youtu.be/LLQo61HuxxM //neues Fenster//
agno, (vor 2963 Tagen) @ Jakobine
Entweder er hat recht und der Tod ist ein Computer der seine Funktion eingestellt hat.
Oder er schaut aus dem Jenseits auf sein mit Logik nicht zu erschließendes Thema: "Frau"
In einem Interview sagte Hawking dem "New Scientist", er verbringe die meiste Zeit damit, über Frauen nachzudenken. Anders als in der Physik scheint die intensive Beschäftigung mit der Materie bisher keine bahnbrechenden Erkenntnisse gebracht zu haben. "Sie sind ein komplettes Rätsel."
aber...
"Meiner Meinung nach sollten sich behinderte Menschen auf die Dinge konzentrieren, die ihnen möglich sind, statt solchen hinterherzutrauern, die ihnen nicht möglich sind."
Jeder lebt seine kuriosen Paradoxa 
lG agno
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Weiß nicht, woher ich komm, weiß nicht, wie lang ich bleib, weiß nicht, wohin ich geh, mich wundert, dass ich glücklich bin ...
IceUrmel, (vor 2962 Tagen) @ agno
„Hawking war sicherlich nicht der einzige Mensch, der im Angesicht eines großen persönlichen Dramas eine positive Einstellung behalten hat. Das Besondere an ihm war wohl, dass er dank seiner unwahrscheinlichen Geschichte großen Erfolg hatte und damit enorme Aufmerksamkeit auf die großen Fragen des Universums lenkte. So wurde er zu einer Inspiration für viele Menschen – und zu einer Erinnerung daran, dass man einem gnadenlosen Universum vielleicht am besten mit Humor begegnet.“
Schreibt Spektrum: http://www.spektrum.de/news/nachruf-stephen-hawking/1551706?utm_source=zon&utm_medi...
naseweis
, in meinem Paradies, (vor 2961 Tagen) @ agno
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Die unglaubliche Geschichte
Aus einem todkranken Studenten wurde der berühmteste Physiker unserer Zeit. Stephen Hawkings Leben beweist, dass sich der Kosmos nicht um Wahrscheinlichkeiten schert.
Nachruf von Robert Gast bei spektrum.de
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das Geheimnis der Medizin besteht darin,
den Patienten abzulenken,
während die Natur sich selber hilft (Voltaire)
Sisyphos hatte es auch nicht leicht
GG, (vor 2961 Tagen) @ naseweis
wer nicht lesen möchte.Tapferer Mensch.
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Mut ist nicht die Abwesenheit von Angst,sondern die Erkenntnis, dass es etwas gibt,das wichtiger als die Angst ist