Multiple Sklerose: Die Burger-Epidemie (Allgemeines)
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auch so kann man Schlagzeilen machen 
. . . das hatten wir ja dieser Tage schon mal:
"Nahezu überall auf der Welt nehmen die MS-Erkrankungen zu – am dramatischsten jedoch in Ländern, in denen die Menschen einem „westlichen Lebensstil“ nachgehen."
Bevor Boggy jetzt einen Schreikrampf kriegt, schreib ich noch schnell den nächsten Satz aus den News von Doccheck dazu:
"Weil herkömmliche Erklärungsversuche nicht mehr ausreichen, rückt die Ernährung in den Fokus."
und so schreibt Doccheck weiter:
. . . Westlicher Ernährungsstil im Verdacht
"Eine typisch westliche Ernährung mit vielen Kohlenhydraten, Fleisch und Milchprodukten und einem geringen Ballaststoffanteil könnte, so vermutet Yamamura, für diese Entwicklung zumindest mitverantwortlich sein. Unterstützt wird diese Vermutung unter anderem durch eine aktuelle Studie, bei der eine veränderte Darmflora im Tierversuch als Auslöser für MS identifiziert werden konnte. Auch eine Studie an eineiigen Zwillingen demonstrierte eine Beteiligung der Darmflora an der Entstehung von MS."
Fazit:
nur weiter so !
Klare Positionen,
klare Aufgabenstellungen für die Zukunft
[falls jemand im Fazit Ironie vermutet hat, der/die/das lag ganz richtig]
Hier könnt ihr den ganzen Artikel lesen, wenns euch noch interessiert
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das Geheimnis der Medizin besteht darin,
den Patienten abzulenken,
während die Natur sich selber hilft (Voltaire)
Sisyphos hatte es auch nicht leicht
und Tugend
passt immer, das ist ein altes Stück. Heinrich Heine hat sich einen Reim darauf gemacht: