NICE Großbritannien lehnt Kostenübernahme für nahezu alle Basistherapien zukünftig ab (Therapien)

Marc, (vor 2964 Tagen)

Nach dem Brexit gibt's dort wohl bald das Pharmexit.

Die NICE Gesundheitsbehörde hat Ende Dezember beschlossen, ab Anfang 2018 alle Kostenübernahmen für neu verordnete Basistherapien (Copaxone, Avonex, Betaferone) auszusetzen.

Im Wortlaut: "Glatiramer acetate, Avonex and Rebif (both interferon beta 1a), Betaferon (interferon beta 1b) and Plegridy (pegylated interferon beta 1a) are not recommended within their marketing authorisations as options for treating multiple sclerosis."

Lediglich für Extavia (Interferon beta 1b) besteht im Falle von neuen Verschreibungen weiterhin eine Kostenzusage.

Wissen die Engländer vielleicht bereits etwas, was hier noch nicht angekommen ist?

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NICE Großbritannien lehnt Kostenübernahme für nahezu alle Basistherapien zukünftig ab

W.W., (vor 2964 Tagen) @ Marc

In meinem neuen Buch habe ich Folgendes geschrieben:

Im Dschungel der Studien
Ich habe dieses Kapitel geschrieben, um aufzuzeigen, warum Ärzte verzweifeln, wenn sie sich ein eigenes Bild machen wollen. Sie können es gar nicht, auch wenn sie sich alle Mühe geben, und schließlich geben sie resigniert auf. Wie sehr auch MS-Betroffene in ein Gespinst von Interessen verwoben sind, wurde in einem öffentlich ausgetragenen Streit klar, in den das englische National Institute for Health and Clinical Excellence (NICE) verwickelt war. Dieses hatte schon 2001 die bedingungslose Kostenerstattung für Basistherapeutika abgelehnt, und war weltweit auf viel Protest von MS-Patienten gestoßen, die argwöhnten, ihnen solle etwas vorenthalten werden, was ihnen zustehe.

Die Entscheidung des NICE war mit dem Fehlen von Daten zur Langzeitwirksamkeit dieser Immuntherapeutika begründet worden. Daraufhin wurde ein Studienprojekt initiiert, welches 5.000 bis 7.000 MS-Patienten prospektiv untersuchen und dabei insbesondere deren Langzeitwirksamkeit überprüfen sollte. Anschließend sollte die Therapie einer kritischen Kosten-Nutzen-Analyse unterzogen werden ("multiple sclerosis risk sharing system").

2010 wurden im British Medical Journal (BMJ) die Zweijahresdaten dieser Studie vorgestellt. Von den ursprünglich 5.583 ausgewählten Patienten blieben letztlich nur 2.901 (etwa 55 %) übrig, die eine schubförmige MS hatten und die von Anfang bis Ende statistisch erfasst werden konnten. Um die Wirksamkeit zu beurteilen, hat man den natürlichen Verlauf der Erkrankung basierend auf Daten einer schon viel früher und völlig unabhängig beobachteten Kohorte aus Kanada hochgerechnet und als Kontrollgruppe zu Grunde gelegt. Im Vergleich zu dieser errechneten Kontrollgruppe zeigten die Patienten unter Basistherapie sogar eine Verschlechterung der Erkrankung im Sinne einer Zunahme der körperlichen Behinderung.1

Das Ergebnis schlug hohe Wellen, denn ein solches Unterfangen war nicht nur immens teuer, sondern hatte auch Haken und Ösen. Es gab zwei Hauptkritikpunkte: Der eine war die relativ magere Ausbeute von 55%, die zum Schluss ausgewertet werden konnten. So etwas macht jede Studie unglaubwürdig. Der andere war die Tatsache, dass für die Beurteilung der klinischen Wirksamkeit eine historische Kontrolle einer kanadischen Kohorte gewählt wurde. Die Daten dieser Kohorte seien nicht zeitgerecht und spiegelten nicht das gegenwärtige Bild der MS wider. Seit fast 20 Jahren sei es anerkannter Qualitätsstandard, MS-Therapiestudien mindestens mit einer Kontrollgruppe durchzuführen, die parallel und zeitgleich untersucht und behandelt wurde.

Die Situation war also undurchsichtig und die Frage nach der Wirksamkeit der Beta-Interferone blieb letztlich unentschieden, bis 2016 in den Annals of Neurology eine Studie mit dem Titel ‚Long-term evolution of multiple sclerosis disability in the treatment era’ erschien.

517 MS-Patienten wurden prospektiv über etwa 10 Jahre untersucht, wobei alle Verlaufsformen eingeschlossen wurden. Etwa 38% der schubförmigen Patienten waren bei Studienbeginn unbehandelt. Die anderen erhielten unterschiedliche immunmodulatorische Therapien. Zahlenangaben zur medikamentösen Behandlung (Medikamentenwechsel, Therapieabbruch, Cortisonbehandlungen) während der Studienlaufzeit finden sich nicht.2
Das Ergebnis wurde in der Pressemitteilung der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) von Heinz Wiendl so zusammengefasst: ‚Von 517 MS-Patienten waren knapp 17 Jahre nach Diagnosestellung noch fast 90% gehfähig.’ Und er fügte hinzu: ‚Ohne Therapie wären nach vergleichbaren epidemiologischen Studien in dieser Zeit nur etwa 50% ohne Gehhilfe oder einen Rollstuhl ausgekommen.’

Diese Ergebnisse standen trotz ähnlicher Schwachpunkte in krassem Gegensatz zu der NICE-Studie. Dankenswerterweise hat sich Jutta Scheiderbauer von der TAG die Mühe gemacht, die Studie noch einmal genau zu lesen. Sie schreibt: ‚So eindeutig die Ergebnisse sind, so methodisch fragwürdig erfolgte deren Interpretation. Nicht vergleichbare Kontrollgruppen als Beleg für einen Therapienutzen heranzuziehen, ist eigentlich ein klassischer wissenschaftlicher Anfängerfehler. Heute mittels McDonald-Diagnosekriterien identifizierte MS-Patienten sind mit historischen Kontrollgruppen nicht vergleichbar. Die Prognose heutiger MS-Patienten muss im statistischen Mittel besser sein, denn durch die MRT werden jetzt auch MS-Diagnosen bei Patienten gestellt, die früher aufgrund ihres leichten Verlaufes nicht erkannt worden wären. Aus Obduktionsfunden bei klinisch gesunden Menschen hatte man schon vor der MRT-Ära hochgerechnet, dass sich die Diagnosezahl verdoppelte, würde man diese Fälle erkennen, und dies ist mittlerweile der Fall.’

Frau Scheiderbauer kritisiert, wie Menschen durch suggestive Überschriften wie ‚Multiple Sklerose: Immer mehr Patienten leben ohne Behinderungen’ irregeleitet werden. Es werde der falsche Eindruck erzeugt, der gute Verlauf sei eine Folge der MS-Therapie, obwohl auch diese Studie hierfür keinen Anhalt biete.

2012 erschien eine weitere Studie in JAMA.3 Sie stammt aus der British Columbia Multiple Sclerosis Datenbank. In ihr werden seit 1980 die Therapieerfahrungen von etwa 80 Prozent aller Patienten, die in diesem kanadischen Teilstaat leben, erfasst. Zu den gespeicherten Daten gehört auch der EDSS, der bei den Patienten regelmäßig erhoben wird und dadurch eine Beurteilung der Krankheitsprogression erlaubt.

Die Arbeitsgruppe um Helen Tremlett hat drei Kohorten aus 2.556 Patienten verglichen. Sie waren folgendermaßen zusammengesetzt: Etwa ein Drittel der Patienten waren seit 1995 mit Beta-Interferonen behandelt worden, ein weiteres Drittel hatte diese Medikamente nicht erhalten, und die dritte „historische“ Gruppe bestand aus Patienten aus der Zeit vor Einführung der Beta-Interferone. Die durchschnittliche Beobachtungsdauer betrug in der Beta-Interferon-Gruppe 5,1 Jahre, in der zur gleichen Zeit unbehandelten Gruppe 4,0 Jahre und in der ‚historischen’ Gruppe 10,8 Jahre. Der primäre Endpunkt der Studie war der Anteil der Patienten, die 6 oder mehr Punkte auf der EDS-Skala erreicht hatten, d.h., diese Patienten benötigen für Strecken von 100 Metern einen Gehstock.
Die Autoren kommen zu dem Ergebnis, dass die Therapie mit Beta-Interferon weder im Vergleich zur gleichzeitigen noch zur historischen Vergleichsgruppe das Risiko einer Progression verminderte. Damit lässt die Studie nach median 5,1 Jahren Behandlung noch keinen langfristigen Vorteil für die Beta-Interferone erkennen.

Aber auch das ist noch nicht der Schluss der Geschichte, denn auch diese Studie wurde in einem Editorial von den Schweizer Neurologen Tobias Derfuss und Ludwig Kappos infragegestellt. Sie wiesen darauf hin, dass eine sogenannte ‚Indication Bias’ vorliege: Patienten, die mit Medikamenten behandelt würden, seien in aller Regel kränker als unbehandelte, und es ist tatsächlich nicht von der Hand zu weisen, dass Ärzte, die annehmen, ein MS-Verlauf sei vermutlich gutartig, seltener zu einer immunmodulierenden Therapie raten.

Ich möchte auf ein Dilemma hinweisen: Wenn man mit Müh und Not eine Studie durchstudiert hat, dann geht es einem wie in dem Märchen vom Hasen und dem Igel: Es wird sich immer jemand finden, der behauptet, er habe die Studie noch genauer gelesen, unerkannte Schwachpunkte geortet und außerdem gäbe es da noch eine neue Arbeit, die allerdings erst in ein paar Monaten veröffentlicht würde.
Die letztgenannte Studie z.B. ist englisch, relativ kleingedruckt und 11 Seiten lang. Um sie zu lesen, braucht man mindestens 3 Stunden und das heißt noch lange nicht, dass man sie richtig verstanden hat. Ich kann Ärzte gut verstehen, die sagen, dazu hätten sie einfach keine Zeit, und sich auf Zusammenfassungen in besser verständlichen Zeitungen verlassen, die aber oft abhängig von der Pharmaindustrie sind.

W.W.

(1) Multiple sclerosis risk sharing scheme: a costly failure. BMJ 2010;340:1672
(2) Cree BA et al. Long-term evolution of multiple sclerosis disability in the treatment era. Ann Neurol. 2016 Oct;80(4):499-510.
(3) Shirani A et al. Association between use of interferon beta and progression of disability in patients with relapsing-remitting multiple sclerosis. JAMA. 2012 Jul 18;308(3):247-56

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NICE Großbritannien lehnt Kostenübernahme für nahezu alle Basistherapien zukünftig ab

naseweis ⌂, in meinem Paradies, (vor 2964 Tagen) @ Marc

Die NICE Gesundheitsbehörde hat Ende Dezember beschlossen, ab Anfang 2018 alle Kostenübernahmen für neu verordnete Basistherapien (Copaxone, Avonex, Betaferone) auszusetzen.

Wissen die Engländer vielleicht bereits etwas, was hier noch nicht angekommen ist?

Sind das die Konsequenzen aus der Britischen Basistherapie-Studie von 2010 ?

Folgerichtig wäre diese Entscheidung, aber traurig für Manche(n), die CRAB als einzige Wahrheit und Hoffnung sehn.

Die müssen sich dann andere Heilsver(s)prechen suchen . . .

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das Geheimnis der Medizin besteht darin,
den Patienten abzulenken,
während die Natur sich selber hilft (Voltaire)

Sisyphos hatte es auch nicht leicht

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NICE Großbritannien lehnt Kostenübernahme für nahezu alle Basistherapien zukünftig ab

Marc, (vor 2964 Tagen) @ naseweis

Sind das die Konsequenzen aus der Britischen Basistherapie-Studie von 2010?

Meines Wissens hatte die damalige NICE Studie zur Folge, dass die Einkaufspreise für alle Basistherapien in England durch die Bank um mindestens 50% unter den Listenpreisen in Festland Europa lagen.
War daher eigentlich eine sehr profitabele Studie für das englische Gesundheitssystem :-).

Aber nun scheinen selbst die Therapien mit 50% Rabatt der NICE zu teuer zu sein...

Vermutlich ist die Pharma auch gar nicht so unglücklich hierüber da die bestehende Situation bereits einen starken Preisdruck in den Nachbarländern erzeugt hat...natürlich so lange die anderen nicht mitmachen...:-D

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NICE lehnt Kostenübernahme zukünftig ab

naseweis ⌂, in meinem Paradies, (vor 2964 Tagen) @ Marc

das war 2001 schon mal Thema bei Einführung von Copaxone:

"Das Medikament basiert auf drei Aminosäuren und wird 900 Patienten mit einer primären progredienten Erkrankungsform in Großbritannien, den USA und Frankreich verabreicht. Mit den ersten Ergebnisse ist in drei Jahren zu rechnen. Sowohl Copaxone als auch Beta-Interferone stehen derzeit unter Kritik in der Behandlung von Patienten mit einer schubhaften MS.

Das National Institute for Clinical Excellence (NICE) hat einstweilig geraten, beide Medikamente nicht mehr zu verabreichen.

Die Kosten der Medikamente stünden mit der Wirksamkeit im Ungleichgewicht. "

30.10.2001 Quelle:

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Sisyphos hatte es auch nicht leicht

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NICE lehnt Kostenübernahme zukünftig ab

Floyd, Hannover, (vor 2964 Tagen) @ naseweis

Das ist der einzig richtige Weg. Thats nice.
Basistherapie bei MS ohne geklärte Ursache: goodbye stranger

https://youtu.be/pxKGNK9h02w

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NICE Großbritannien lehnt Kostenübernahme für nahezu alle Basistherapien zukünftig ab

moritz, (vor 2964 Tagen) @ Marc

warum wird extavia weiterhin bezahlt?

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NICE Großbritanniens ablehnung von Basistherapien zukünftig ab

Edithelfriede, Nordhessen, (vor 2963 Tagen) @ moritz

Lieber moritz

Lt https://www.medizinfuchs.de/preisvergleich/extavia-250-mikrogramm-ml-pulv.u.lsg.z.herst... hat
Extavia 250 Mikrogramm/ml Pulv.u.Lsg.z.Herst.Injek
Novartis Pharma GmbH hat mit 4140,11 € einen günstigen Preis bei docmorris!

Als Eversdiäterfahrene also Vegetarierin kann ich als Veganerin mich noch günstiger behandeln/ernähren! Momentan esse ich aber noch sehr gern Getreideprodukte, Kartoffeln, Gemüse, Salat usw

lg e

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Angst die Hoffnung zu verlieren soll nicht mein Leben bestimmen!
Sommer 2o19 bewußtlos ins ins Krankenhaus war nach vier Wochen wieder heim unter Betreuung meiner Tochter.

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NICE Großbritannien lehnt Kostenübernahme für nahezu alle Basistherapien zukünftig ab

Marc, (vor 2963 Tagen) @ moritz

warum wird extavia weiterhin bezahlt?

Wie in der Begründung steht: weil das ein Interferon beta-1b ist und in England mit ca. €8000 per annum den niedrigsten Einkaufspreis (bzw. QALY Wert) aller Therapien dieser Kategorie hat.

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NICE Großbritannien lehnt Kostenübernahme für nahezu alle Basistherapien zukünftig ab

moritz, (vor 2962 Tagen) @ Marc

warum wird extavia weiterhin bezahlt?


Wie in der Begründung steht: weil das ein Interferon beta-1b ist und in England mit ca. €8000 per annum den niedrigsten Einkaufspreis (bzw. QALY Wert) aller Therapien dieser Kategorie hat.

hat also nur mit dem preis, nicht mit der wirksamkeit zu tun.
ich glaube nicht, dass damit den ms-pat. etwas entgeht.
meinst du, das könnte der anfang vom ende der hochgelobten interferone sein?

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NICE Großbritannien lehnt Kostenübernahme für nahezu alle Basistherapien zukünftig ab

Marc, (vor 2962 Tagen) @ moritz

hat also nur mit dem preis, nicht mit der wirksamkeit zu tun.

Wie im verlinkten Dokument steht: alle Interferone + Glatirameracetat wurden laut Studienlage als ähnlich wirksam beurteilt wobei den Interferonen-Beta 1b zumindest eine etwas höhere Therapietreue zugeordnet wurde.

ich glaube nicht, dass damit den ms-pat. etwas entgeht.

Muß am Ende jede(r) selbst entscheiden. Generell aber wohl nicht - ausser dass schwangere Frauen eigentlich nur Glatirameracetat nehmen sollten was ihnen nun wohl vorenthalten wird.

Ansonsten geht es wohl um die Bereinigung einer Kategorie von veralteten Therapien der ersten Generation. Der Zeitpunkt ist insofern etwas früh, daß bei einigen Alternativen Langzeitwerte zu Sicherheit und Wirksamkeit fehlen.

meinst du, das könnte der anfang vom ende der hochgelobten interferone sein?

Weiß ich nicht. Interferone sind vom Patentschutz her bereits fast am Ende. Bei Glatirameracetat gibt's schon Gererika. Interferone bieten zwar Aufgrund der Langzeitstudien zuverlässigerere Sicherheitswerte, sind aber ansonsten von der Wirksamkeit her den neueren Therapien deutlich unterlegen.

Es sind seitdem auch neuere Therapieansätze entstanden, die dem klassischen Eskalationsansatz den Rang abgelaufen haben. Ein generisches Aufklärungsgespräch für Neudiagnostizierte wie man es vielleicht noch aus der Zeit der Interferone kennen würde, sollte eigentlich inzwischen anachronistisch sein.

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NICE Großbritannien hurra

Edithelfriede, Nordhessen, (vor 2962 Tagen) @ Marc

Hallo,

Die allerbeste Therapie ist vegetarische/vegane Ernährung.
Sie ist sehr preiswert und nicht rezeptpflichtig!!
Sie wurde ua von Dr Evers beschrieben!
Nicht nur in GB gibts intelligente MS-Betroffene die den ganzen teuren schädlichen MS Medikamenten kränker geworden sind.
lg e

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NICE Großbritannien lehnt Kostenübernahme für nahezu alle Basistherapien zukünftig ab

Amy, (vor 2963 Tagen) @ Marc


Wissen die Engländer vielleicht bereits etwas, was hier noch nicht angekommen ist?

Also bei mir hier in Süddeutschland ist dieses Wissen schon vor einiger Zeit angekommen....

Dazu hab ich die Briten nicht gebraucht!


Ausser vielleicht :


London Calling


https://www.youtube.com/watch?v=EfK-WX2pa8c


;-) :-D

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Floyd, Hannover, (vor 2962 Tagen) @ Amy

This is the sound of the suburbs

https://youtu.be/NsHGnw1txLY

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