Mein Problem ist auch, dass ich bisher nicht verstanden habe, was diese Schiene bewirkt. Sie soll helfen, besser zu gehen, aber wodurch?
Kerstin
Liebe Kerstin,
die Schiene soll das Absinken der Fußspitze mechanisch verhindern und schaut z.B. so aus https://db1.rehadat.de/rehadat/bilder/TC006000/tc006227.jpg (aber das hast du dir sicher eh schon angeschaut)
"Die Therapie richtet sich nach der jeweiligen Ursache der Peroneuslähmung . . . Das Hauptaugenmerk liegt auf der Physiotherapie zur Stärkung der anderen Muskeln. . . ."
". . . Das Anlegen einer sogenannten Peroneusschiene, die das Absinken der Fußspitze mechanisch verhindert, kann das Gehen deutlich vereinfachen"
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Peroneuslähmung#Therapie_und_Prognose
Ich würde erstmal bei der Physiotherapie nachfragen, welche Chancen und Möglichkeiten dort geboten sind.
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Eigene Erfahrung:
Mein rechter Fuss wollte einige Zeit auch nicht so richtig, Fussheberschwäche war das beschrieben. Das führte dazu, dass nach relativ kurzem Gehen der Vorfuss schlappte, eine Pause nötig machte. Nicht nur der Schuster sah das auch regelmässig am durchgescheuerten Ballenbereich an der Sohle des rechten Schuhs.
Wie ich jetzt gehe, hast du ja bei der Ammerseekreuzfahrt gesehen.
Das ist aber nur meine Erfahrung,
andere berichten von Hilfe durch Interferone und unzählige NEMs ???