Positiv denken und fühlen - nicht nur eine Phrase (Therapien)
Manche denken jetzt vielleicht, was will die schon wieder mit ihrem Psycho-Kram? Hat sie nichts besseres zu tun?
Aber egal. Es ist nun so, dass ich durch meinen Krankheitsverlauf weiß, dass negatives Denken und Fühlen sowie Stress bei mir eine große Rolle spielen. Daher ist für mich das Thema immer wieder interessant. Und ich sollte es mir immer wieder ins Gedächtnis rufen.
Zu diesem Thema gab es gestern einen kleinen Beitrag in der Gesundheitssendung des Bayerischen Fernsehens. Tenor des Beitrags war, dass positive wie negative Gedanken und Gefühle einen großen Einfluss auf den Körper und insbesondere auf die Gesundheit haben. Dies zeigen auch aktuelle Studien, die zum Beispiel Professor Christian Schubert, Arzt und Psychologe, mit seinem Team durchgeführt hat.
Christian Schubert sagt in dieser Sendung, dass Menschen normalerweise mit Schicksalsschlägen, Stress usw. umgehen können. Es gäbe jedoch Fälle, da gelingt das nicht so gut. In einem solchen Fall sollten die Betroffenen sich Unterstützung suchen. Das können professionelle Angebote sein, aber auch Hilfe von Freunden umd vom sozialen Umfeld. Helfen könnten auch ausgleichende Verfahren wie Entspannungstraininng, Qi Gong etc. Das sei, so Christian Schubert, enorm wichtig. Er wisse, dass das das Immunsystem stärkt und einen Schutz darstellt vor schweren Erkrankungen wie z.B. auch Krebs.
Am Ende des Beitrags wird resümiert, dass das nicht bedeute, dass man Erkrankungen gewissermaßen "wegdenken" könne. Aber wir seien unserem Schicksal nicht hilflos ausgeliefert. Wir können unsere Psyche zum Positiven beeinflussen.
Wen das interessiert:
Der Beitrag beginnt bei Minute 3:14.
@ Boggy Also doch keine "schwarze" Psychosomatik? Hier sind die geforderten Studien. Traust du Christian Schubert seriöses Arbeiten zu?