Ist nicht das Nichthören auf die innere Stimme auch so ein Effekt, der krank machen kann ?
Das ist alles nicht so klar. Viele Fragen ergeben sich. Neben sofort einleuchtenden Verhaltensweisen, kommen vielleicht "abgespaceste" hinzu, bei denen andere fragen könnten, "kann das wirklich sein? KÖNNTEST du dir das wirklich vorstellen, UM DEIN LEBEN HIER BRAUCHBAR ZU GESTALTEN?"
Dem gegenüber steht das Angebot der Schulmedizin und anderer Experten. Wer ist in seinem Tun so sicher, dass er eine Erfolgsgarantie gibt? Vermutlich keiner. Das kann ich auch!
Wovon ich jetzt schon ausgehe - ähnlich wie beim Pendeln folgt meine innere Stimme mindestens unterbewusst meinem Willen, ohne abschätzen zu können, ob das objektiv gesehen gut für mich ist.
So, nach all dem Phillosophischen was gibt es Substanzielles?
Seid Jahreswechsel höre ich auf meine innere Stimme - auch durch konkrete Erfahrungen - wie mein Körper zu Fampyra, Stress und Kortison steht. Ziel ist es ab Jahresmitte ein Konzept für mich zu haben, wie es weitergeht.
Dabei stellen sich für mich auch fragen, was Kortison auf mich für einen unmittelbaren Effekt hat und ob ich diesen Effekt anders nachbilden kann.
Klingt alles sehr konfus und subjektiv und das ist es auch!
Wenn man eine Beurteilung über MRT-Bildchen machen will, ist der Ansatz nichts!
Wie gesagt ganz logisch ist der Ansatz nicht. Kann die Schulmedizin oder Alternativmedizin oder wie auch immer mehr Erfolg versprechen?
Ich glaube nein!