Vitamin D wirkt antiviral (Therapien)
Jetzt war das vorhin nur so ein Gedankensprung, als ich die Veröffentlichungen aus Halle las.
Wenn in Halle über Viren als Auslöser der MS nachgedacht wird
und in Brasilien grad mit Hochdosis Vitamin D Remissionserfolge erzielt werden,
- da könnte doch ein Zusammenhang bestehen
Und, Suchmaschine befragt:
Vitamin D und der antivirale Zustand
Der Abstract dazu startet das Gedankenkarusell:
"Vitamin D ist seit langem als wesentlich für das Skelettsystem erkannt worden. Neuere Beweise deuten darauf hin, dass es auch eine wichtige Rolle spielt, die das Immunsystem reguliert, vielleicht auch Immunantworten auf Virusinfektionen.
Interventionelle und beobachtende epidemiologische Studien belegen, dass Vitamin-D-Mangel ein erhöhtes Risiko für Influenza und Atemwegsinfektion verleihen kann. Vitamin D-Mangel ist auch bei Patienten mit HIV-Infektion weit verbreitet.
Zellkultur-Experimente unterstützen die These, dass Vitamin D direkte antivirale Effekte insbesondere gegen umhüllte Viren hat.
Obwohl der antivirale Mechanismus von Vitamin D nicht vollständig etabliert ist, kann er mit der Fähigkeit von Vitamin D verbunden sein, die antimikrobiellen Peptide LL-37 und das menschliche Beta-Defensin zu regulieren.
2. Zusätzliche Studien sind notwendig, um die Wirksamkeit und den Mechanismus vollständig zu erhellen Von Vitamin D als Antivirusmittel.
Schlüsselwörter: Vitamin D, LL-37, Anti-Virus, Mensch-Beta-Defensin 2, RTIs "
--
das Geheimnis der Medizin besteht darin,
den Patienten abzulenken,
während die Natur sich selber hilft (Voltaire)
Sisyphos hatte es auch nicht leicht


