auf der Suche nach dem angeblichen Patientenwillen (Allgemeines)
könnte es nicht sein, dass die angehörigen mehr leiden als der pat.?
interessant wäre auch, wenn man dieselben angehörigen längere zeit nach dem tod des als-pat. nach ihrer lebensqualität fragte.horribile dictu: vielleicht geht es den angehörigen dann besser ...
*seufz*
Im Idealfall ist:
Der bewegungsunfähiger ALS-Patient zum gesunden Angehörigen.
Imho eine ähnliche Paarung wie MS-Patient zum Neurologen.
Der betreute Patient wird zwar so optimal, wie es die Logik des Behandlers ermöglicht, behandelt,
trotzdem verkörpert der Kranke alle Ängste des Entscheiders.