Alle Kritik scheint in die Irre zu führen! (Allgemeines)
Es nutzt nichts gegen die Ärzte, das Gesundheitssystem oder die MS-Forschung zu wettern. Man muss etwas an ihre Stelle setzen. Wie man es besser machen kann. Kritik allein ist uninteressant. Es wäre gut, wenn wir etwas vor Augen hätte, wie man es besser machen kann. Aber das ist schwer!
Es fällt sogar schwer, das Coimbra-Protokoll, Terry Wahls oder die CCSVI abschließend zu beurteilen. Und es fällt schwer, Cortison- und die Autoimmuntherapie zu verwerfen. Als sei man in einen Nebel oder Sumpf geraten, und man sieht keinen Ausweg.
W.W.
); deren Bemühungen, Leitlinien interessenkonfliktfrei zu bekommen; MS-Foren ohne Sponsoren; und vor allem die Trierer um Nathalie Beßler und Jutta Scheiderbauer (TAG, TIMS / ZIMS).
Es ist ein Punkt erreicht, wo die Hilflosigkeit der Kritik schließlich in etwas umschlagen muss. Aber wohin? Vermutlich hatte mir die Vitamin D-Debatte gezeigt, wie hilflos auch die Kritiker des Medizinbetriebs sind.
Ich kann schwer abschätzen, ob nicht die schweigende Mehrheit eine ganz andere Meinung vertritt.
Wieviele der MS-Betroffenen bekommen hier Basistherapie und wieviel % in England? Oder in Frankreich? Oder in den USA? Und warum wird so wenig darüber geredet?