Sehnerventzündung (Allgemeines)

Nalini, (vor 3380 Tagen) @ agno

Ich erinnere mich an früher und weiß, nichts was ich heute sagen würde, hätte mich damals getröstet.
Ich möchte trösten und Hoffnung geben.
Nur wie?

Für mich waren die (positiven) Erfahrungsberichte von anderen immer eine der wichtigsten Kraftquellen in einem Schub. Von Anfang an, schon beim allerersten Schub. Beim hin und her zwischen Verzweiflung und Hoffnung haben sie mich immer wieder auf die positive Seite gehoben.
Zum Beispiel erinnere ich mich bis heute an ein entsprechendes posting von Yvonne R. im ehem. W.W.-Forum, in dem sie sehr schöne Tipps zur Schubbewältigung gab. Die Worte klingen bis heute in mir nach. Aber auch die vielen anderen Stimmen habe ich als sehr unterstützend empfunden.

Das war so bei Schüben, die ich entweder mit oder ohne K. "ausgesessen" habe. Aber natürlich lieber ohne K. ...;-)

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