Im Wahn der Protokolle....... (Allgemeines)

Max, (vor 3390 Tagen)

Während die schulmedizinischen Angebote(Behandlungsoptionen)sich eines rasanten Ausbaus erfreuen(sehr zur Freude der "Ausbauer"), passiert auch auf dem alternativen Sektor so einiges(zu wessen Freude vermag ich nicht zu deuten).
Zum einen fällt mir bi meinen Beoachtungen auf, dass sich die MS einer zuhnemenden Verbreitung "erfreut", und zum anderen stellt sich die MS als eine Erkrankung dar, mit der man anscheinend machen kann was man will, Hauptsache man macht, sodass man sich schon langsam Sorgen machen muss um diese "seriöse" Erkrankung.
Hier ein Protokoll, dort ein Protokoll, darf's auch ein "bisschen mehr sein", der "Heilungswahn" scheint tatsächlich grenzenlos geworden sein.
Wird hir mal ein Kribbeln, oder dort mal ein Ziehen verspürt, lässt man aber, nur zur "Sicherheit", trotzdem die Kortisonkeule auspacken.
Der Trend geht eindeutig in die Richtung, dass man von einer MS am besten garnichts merken darf. Von mir aus gerne, habe schließlich meine eigene MS, mit der ich auch machen darf was ich möchte.
Ich verlasse mich seit 32 Jahren auf ein funktion Immunsystem(an der Stelle als Gürtel gedacht), habe mich immer mit meinen Ängsten und "Abgründen" beschäftigt, meine "Tretmühlen" im Blick behalten und daran gearbeitet.
Das hat mir jedenfalls voll auf genügt, dass die MS bis Heute gnädig zu mir war, und folge ich diesem einfachen Plan, wird es auch "gnädig" weiter gehen.
Ich glaube nicht, dass man seine MS, irgendeinem beliebigen Protokoll anvertrauen sollte, da sie tatsächlich mehr ist, als die im ICD 10 beschrebenen Ausprägungen der Erkrankung.
Die Schulmedizin hat inzwischen ede Menge "Hosenträger" zu bieten, aber wenn man sich aufseinen Gürtel verlassen kann, braucht man diese nicht.
Will heißen, es gibt kein Entrinnen, manchmal, wenn auch selten, steht man auch ohne Hose dar, weil weder Gürtel noch Hosenträger, gehalten haben....
LG Mx

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