Expertenstreit zum Cannabis-Gesetz: Blüten versus Fertigarznei – was ist für die Verordnung besser (Allgemeines)

Edithelfriede, Nordhessen, (vor 3411 Tagen) @ naseweis

Liebe/r naseweis
Als Dronabinoltröpfchen nehmende auf Kassenkosten waren bei mir die Spastiken, Schmerzkrämpfe weg, aber bei Infektionen mit Viren wie bei https://de.wikipedia.org/wiki/Humane_Noroviren halfen mir Johanniskrauttees oder -öle.

Selbst produziert als Tee auch preiswert fürs Vieh ist das besser als jedes Mittel aus der Apotheke!

Bei MS habe ich die Info von ua Dr Franjo Grothenhermen http://www.swisshempshop.com/cannabis/hanf/p400/franjo_grotenhermen.html das Cannabis Ruderalis am besten wirkt.
Hanf in der beim MSler wirksamen Dosis rief bei mir nie Nebenwirkungen hervor und es kann auch gut gegen die Nebenwirkungen der Immunsuppressiva helfen.

Von den schärfstem Gifte wie mir in etwa dreimonatigen Abstand infundiertes Mitox habe ich keine supraventrikuläre tachykardie lt des Kardiologen im Oktober diesen Jahres.
Also soll mein Herz gesund sein und wenn ich bei Anstrengung umfalle liegst an meiner MS?

Eventuell müßte ich mal zu einem wahren Profi gehen der mir Joints verkauft bzw dreht wenn ich die MS wirklich loswerden wollte aber Rauchen kann ich nicht mit meiner zitternden Hand.
Mein Hausarzt sagte mir zuletzt sogar dass ich nicht mehr zu Neurologen gehen brauche und als ich ihn fragt WARUM deutete er nur an das diese mir doch nichts genutzt hätten.

So habe ich beschlossen wie als ich noch gesund gar nicht mehr zu Ärzten zu gehen aber zu meiner Zahnärztin einmal jährlich zur Kontrolle ist sinnvoll oder?

lg e

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Angst die Hoffnung zu verlieren soll nicht mein Leben bestimmen!
Sommer 2o19 bewußtlos ins ins Krankenhaus war nach vier Wochen wieder heim unter Betreuung meiner Tochter.

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