Wissen viele Ärzte zuwenig um MSler behandeln zu können! (Therapien)

Edithelfriede, Nordhessen, (vor 3377 Tagen) @ naseweis

Liebe/r Naseweis

Da ich die Erfahrung mit Eisenmedikamenten und Fleisch gemacht hatte hatte ich das im noch erwerbstätigen Zustand der Bfarm gemeldet aber die von mir zitierten Erkenntnisse von ua den Profes O. Adam und R. Bakshi fanden zusammen mit meinen Befunden nur Ignoranz bei der Bfarm. Die Gutachterin und ihr Kollege da könnten von der Pharma gekauft oder bestochen gewesen sein, aber ich glaube eher das ich als medizinischer Laie nicht solche Erkenntnisse die ich als UAW 144 430 gemeldet hatte haben durfte?

Papier ist geduldig sagt man und in hundert Jahren würde ich gewiß nicht mehr leben.
Wie MS mit zuviel Eisen und daher zuviel Arachidonsäure zusammenhängt steht auch hier: http://www.wissenschaft.de/archiv/-/journal_content/56/12054/1146235/Eisenablagerungen-...

Nur leider konnte ich das Eisen das mir mein Hausarzt infundiert hatte nicht beseitigen in meinem Körper.
Zuviel Eisen ist wie Gift für MSler das der Körper im Gehirn im Gehirn wie auch andere Schadstoffe ablagert.
An MRT Aufnahmen sollte das nicht nur der Radiologe sehen können sondern jeder Mediziner müßte oder muß das wissen.

Erst recht ein Arzt der weiß das sein Patient MS-symptome, Rheuma oder ... hat.

Wer ist verantwortlich das ich so früh erwerbsunfähig berentet wurde?

Selbstverständlich ich selbst denn ich habe es zugelassen und der Mediziner war nicht verantwortlich wegen seiner Unkenntnis.

Der Gefahr einer Rufmordklage müßte ich mich aussetzen wenn ich das noch deutlicher formulieren würde.

lg e

--
Angst die Hoffnung zu verlieren soll nicht mein Leben bestimmen!
Sommer 2o19 bewußtlos ins ins Krankenhaus war nach vier Wochen wieder heim unter Betreuung meiner Tochter.

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