schwierig einzuschätzen (Allgemeines)
Ich kann mit der "Psychotheorie" aus verschiedenen Gründen nichts anfangen. D.h. im Ernstfall hätte ich da keine Meinung zu.
So einfach sehe ich das nicht.
Ich glaube an die Beobachtungen die Weihe erzählt.
Ich glaube dass fast jeder zumindest einmal diese großen Belastungen erlebt.
und dann? -> Noch dazu ein Virus? Ein Gendefekt? Eine Vergiftung?
Es wird mich aber nicht beunruhigen, wenn man da die nächsten 200 Jahre nicht klüger ist.
Ich habe MS und damit basta. Für alle anderen ist MS unwahrscheinlich und damit irrelevant.
Also weiter mit der Überlastung die eine degenerative Autoimmunreaktion auslöst.
a.) Ist das wirklich autoimmun?
oder
b.) ein programmierter vorzeitiger Zelltod?
Keine Ahnung!
Spielt das für mich eine Rolle?
Nein, der molekulare Hintergrund ist für mich nicht relevant.
Die Frage die für mich zählt ist, wo bei mir der toxische Überlastungsbereich lauert und ob ich da noch nachträglich flicken kann.
Imho ist das mit der toxischen Grenze erst ab einem gewissen Lebensalter zu differenzieren.
Junge Wilde die agieren in einem anderen PS-Bereich. Da braucht es Glück & Familie & Freunde!
Für mich wird es jetzt spannend:
Mit einem im MS-"autoimmun"-Kriegsspektakel geschundener Körper.
Was braucht es um diesen Körper geschmeidig zu halten?
Wieviel Überlastung braucht meine Psyche um lebendig zu bleiben?
gruß agno