imho stehen diese Punkte in keinem differenzierbaren Zusammenhang.
Richtig erkannt: Das war meine kleine Bosheit! Ich glaube übrigens, dass der Taxifahrer (Droschkenfahrer - wie auch immer), der wirklich nett ist und die Menschen mag, beliebter ist und ein einträglicheres Geschäft macht.
(Ich bin in dieser Hinsicht vielleicht zu sehr Kantianer oder Platoniker, indem ich glaube, dass sich letztendlich das Gute auszahlt, aber ich spreche auch nicht von Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bank oder von VW. Bei denen mag es anders sein. Aber bei Normalsterblichen ist der beliebter (und auch erfolgreicher), der die Menschen liebt!)
Wer mit zuckersüßen Worten Patienten für Studien gewinnt und dafür dicke Prämien einkassiert, oder wer jemandem teure Medikamente verordnet, um daran durch Verlaufsbeobachtungen zu profitieren, mag viel verdienen, aber er ist nicht so glücklich wie anno dazumal Gustav Knuth als Tierarzt.
W.W.