Die Frage ist dann was hilft dann???
Vielleicht gehöre ich zu dem Viertel, von dem ich in eine Studie gelesen hab dem Corti hilft. Nach so langer Anwendung glaube ich nicht mehr an den Placebo. Auch nach Jahren drücke ich mich nach Möglichkeit und trotzdem geht es mir danach besser...
Für mich ist es ein notwendiges Übel... Auf Depris wie unter AVONEX hab ich keine Lust.
Meine Spastik habe ich bisher mit Schüssler Nr. 7 im Griff. Sportliche Betätigung etc. Wie in meinem Mindmap.
Ich lebe und dieses Leben will ich trotz MS genießen...
Ich streike bei Medis mit NW Krebs. Hatte ich schon brauch ich nimmer.
Aufgrund meiner individuellen Entwicklung und meinem Verlauf hab ich mir meinen Therapieplan erarbeitet. Er wird immer wieder Durch weitere Anregungen ergänzt. Ich tue das was mir gut tut. Ich bin skeptisch gegenüber den Versprechen der Schulmedizin aber auch gegenüber den Alternativen. Schwarze Schafe gibt es auf beiden Seiten...
Eigentlich kann das eine nicht ohne das andere sein. Schlimm finde ich wenn Leute ein Vermögen zu den Alternativen tragen und wenn gar nix hilft muß die Schulmedizin ran...
Es ist ein schönes Ziel Behinderungen zu verhindern, ich habe bei den aktuellen Therapien ein Problem mit den Langzeitwirkungen.
Es ist immer eine Entscheidung zwischen Pest und Cholera. Aber gar nix tun und tatenlos die Verschlechterungen zu akzeptieren ist nicht mein Ding.
Wenn ich immer nur auf die Prognosen der Ärzte gehört hätte, hätte ich eine Niere, kein normales Leben, kein Studium,... hätte schon mehrmals den Löffel abgegeben..., würde im Rolli sitzen und überhaupt... . Warum nicht gleich einen Strick nehmen und aus dem EG hüpfen... und nun???
Idefix