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Ich glaube, dass es ein weites Spektrum von Umgang mit Krankheiten gibt. (Allgemeines)

agno @, Sonntag, 18.07.2021, 08:10 (vor 16 Tagen) @ Mimmi

@ agno
Was hat eine geringe Leistungsfähigkeit aufgrund einer organischen Erkrankung mit Psychosomatik zu tun?
- ich verstehe Dein Posting nicht -

MS ist keine psychische Erkrankung,
ist keine psychische Erkrankung,
ist keine psychische Erkrankung....

Noch ein Beispiel für Herrn Weihe:
Ich hatte mal eine lavierte Depression (heute verwendet man diese Bezeichnung nicht mehr).
Unschönes Erlebniss 》 Depression mit zig körperlichen Beschwerden 》 von Arzt zu Arzt gerannt, aber eine organische Ursache für mein Leiden wurde nicht gefunden
= das war psychosomatisch!

Es ist die Weihsche Tradition diese Einleitung zu setzen bevor er auf einigen Umwegen zu seiner Überlastungstheorie kommt.
Es ist Tradition dass Mimmi dabei der Hut hoch geht.
Wobei ich persönlich eher einen Weg suche den meditierenden Bergmönch Boggy mit dem hirnmedizinischen Spießer Weihe zusammen zu bringen.
Im Endeffekt werden mich wahrscheinlich beide schlagen wollen.

Wenn die MS-Hirnzerstörung relativ normal wäre und "nur" die Reparatur aus dem Ruder läuft?
Nicht nur...
Da ist auch etwas, was im oberen Leistungsbereich bei MS schief läuft. Obwohl ich glaube dass das Gehirn den oberen Leistungsbereich braucht. Ob der gemeine MSler einen nicht effektven Umgang mit Leistung pflegt oder ob der gemeine MSler-Organismus da etwas seltsam bearbeitet, das wird niemand jemals ergründen können (vermute ich)
Es bleibt die paradoxe Gleichzeitigkeit der Weihschen Lebensbremsung während Boggy meditiert und Naseweiß von "Bewegung ist Leben" schreibt.

*seufz* unverständlicher Murx zum X-ten mal löschen?
oder Wissenschaft zum emotionalen Selbstschutz?
https://www.ardmediathek.de/video/tele-akademie/die-neurobiologie-von-empathie-und-mitgefuehl-tania-singer/swr-fernsehen/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9hZXgvbz...
agno

--
Gschafft ist aber noch nix


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