rufsuizidale Tendenzen? (Allgemeines)

tournesol @, Donnerstag, 06.05.2021, 13:02 (vor 42 Tagen) @ agno

Die Entscheidung für oder gegen eine Basistherapie bei MS findet unter ganz anderen Bedingungen und in einer ganz anderen Situation statt wie die Entscheidung für oder gegen eine Corona-Impfung.
Was also soll die Botschaft sein, wenn hier eine Gleichsetzung konstruiert wird?

Für mich ist der Anschein dieser Äußerung eine Zugehörigkeitsbezeugung zur Peergroup.
https://www.spiegel.de/panorama/justiz/corona-leugner-unter-medizinern-aerzte-auf-abwegen-a-cd3e2abb-cce0-469d-a8ad-24a817fb3369

Manchmal ist eine scherzhafte Antwort völlig ausreichend.
Boggy


Kann man, mir fällt das hier sehr schwer.
Aber ich kann es als Recht auf Selbstzerstörung bzw Rufsuizid akzeptieren.
Ich verweigere die Assistenz.
agno

Ich verstehe den Sinn der Antworten auf meinen Beitrag nicht, insbesondere deine.

Was soll der Link? Ich bin weder Ärztin, noch Querdenkerin oder Maskenverweigerin. Und ich stelle auch keine Atteste aus, höchstens Bescheinigungen, dass keine Forderungen der Bibliothek mehr bestehen und von uns aus einer Exmatrikulation nichts im Wege steht. Ich versichere, dass ich die noch nie zu Unrecht ausgestellt habe und es auch in Zukunft nicht tun werde.
Ich trage in Öffis und bei der Arbeit eine FFP2-Maske, teste mich 2 Mal die Woche, weise jeden auf die Maßnahmen hin, die im Zusammenhang mit Corona einzuhalten sind und springe regelmäßig von meiner Arbeit auf um im Lesesaal zu lüften. Also was willst du von mir?

Ich habe keine Gleichsetzung konstruiert. Bei mir war die Entscheidungsfindung für eine Basistherapie und die Impfung vergleichbar. Beide Male musste ich mich dafür oder dagegen entscheiden und habe mich, nachdem ich mich umfassend informiert hatte, in einem Entscheidungsprozess letztendlich für das entschieden, was mir bei allen Unsicherheiten noch am sichersten erschien.


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